Archive Prix Acier

2021

03/19 Erdbebensicher bauen in Stahl steeltec 05:2019

05/17 Brandschutz im Stahlbau steeltec 02:2017

steelwork C1/12 Verbundbau Bemessungstafeln

steelcomment: Der Einfluss von Feuerverzinkung auf den Feuerwiderstand von Stahlbauteilen

Welche Anforderung an den Feuerwiderstand gilt für Galerietragwerke?

Brandschutz Bekleidungen: Wo finde ich Tabellen mit Profilfaktoren?

Gilt für Spritzputze ein ähnliches Vorgehen wie bei Brandschutzbeschichtungen (Bewilligung, Applikateurregister, Abnahme)?
Die anwendbaren Produkte und ihre erforderlichen Schichtdicken sind im Brandschutzregister aufgeführt. Die übrigen Verfahrensvorschriften der Brandschutzbeschichtungen gelten nicht für Spritzputze.

Welche Verkleidungsprodukte dürfen angewendet werden?
Zugelassene Produkte und erforderliche Schichtdicken für die Verkleidung von nicht-brennbaren Bauteilen und Verputze finden Sie im Brandschutzregister:
Suchkriterien > Hauptgruppe Nr. 2, Untergruppen Nr. 232 | 237 | 238
Oft ist es sinnvoll, diese Schichtdicken rechnerisch zu optimieren. Die SZS-Publikation steeltec 02:2017 Dämmschichtbildende Brandschutzsysteme dient hierzu
als Berechnungsgrundlage.

Wie lassen sich Stahlkonstruktionen „brandsicher“ machen?
Für die Anforderung R30 reichen unbekleidete (evtl. massige) Stahlprofile aus. Bei höheren Anforderungen werden oft Stahl-Beton-Verbundquerschnitte mit ausreichender Bewehrung gewählt. Stahlprofile können auch mit Brandschutzbeschichtungen oder wärmedämmenden Verkleidungen geschützt werden. Anforderungen, Lösungsmöglichkeiten und Mindestabmessungen sind übersichtlich in der SZS-Publikation steeltec 02:2017 Brandschutz im Stahlbau zusammengefasst.

Wie lassen sich Aussenstützen brandsicher machen?

  • Siehe SZS-Publikation steeltec 02:2017
  • Abminderung der Feuerwiderstands-Anforderungen für Aussenanwendung mit Brandschutzbehörde absprechen
  • Allenfalls Nachweis mit Aussenbrandkurve führen
  • Evtl. gebäudeseitige Verkleidung oder Abschirmung vorsehen

Wie lässt sich eine bestehende Rohrstütze (oder gusseiserne Stütze) schützen und nachweisen?
Eine Mörtelfüllung mit seitlichen Dampfaustrittsöffnungen oben und unten bringt R30, wenn gewisse Mindestabmessungen eingehalten sind. Für R60 evtl. eine zusätzliche Stahlfaser-Bewehrung anordnen oder einen Brandschutzbeschichtung R30 „addieren“. Lösung mit Brandschutzbehörde absprechen.

Wie kann man sich als „Anerkannte Stelle für Schichtdickenmessung“ (neutrale Stelle) registrieren lassen?
Erforderlich sind geeignete Messgeräte und geschultes Personal mit Handhabungs-Erfahrung. Eine Anmeldung zur Registrierung erfolgt unter Beilage entsprechender Nachweise an die SZS-Geschäftsstelle. Für die Überprüfung und den Register-Eintrag wird eine Gebühr erhoben. Details können dem Reglement für Experten entnommen werden.

Wer darf die applizierte Brandschutzbeschichtung vor dem Auftragen des Deckanstrichs abnehmen (Schichtdickenmessung, Protokollierung)?
Entweder der Systemhalter oder sein Vertreter (Farblieferant) oder eine neutrale, anerkannte Stelle für Schichtdickenmessung –> (LINK NOCH EINFÜGEN)

Wie können Einträge und Mutationen im Register der zertifizierten Applikateure bewirkt werden?
Für den Registereintrag ist das Zertifikat der VKF einzureichen. Mutationen (Adressänderungen, Arbeitgeberwechsel) sind per E-Mail zu melden. Ein gebührenpflichtiger Internetlink auf die eigene Homepage kann bei der SZS-Geschäftsstelle angefordert werden.

Welche Voraussetzungen muss eine Firma erfüllen, damit sie Brandschutzbeschichtungen applizieren darf?
Die Arbeiten müssen von einem durch die VKF zertifizierten Applikateur ausgeführt oder dauernd überwacht werden. Die Ausbildungskurs-Ausschreibungen und das Register der ausgebildeten Applikateure sind z.B. auf der SZS-Website unter „Brandschutzbeschichtungen“ verlinkt. Die Firma muss über geeignete Gerätschaften für die Applikation und die Qualitätssicherung verfügen. In der Regel sind dies Hochdruck-Kolbenpumpe, Kontaktthermometer, Hygrometer, Schichtdicken-Messkamm, evtl. Trockenschichtdicken-Messgeräte.
Für die Sanktionierung allfälliger Abweichungen von diesen Voraussetzungen ist die Brandschutzbehörde zuständig.

Dürfen Brandschutzbeschichtungen auf Altanstriche oder Asbestfaserbeschichtungen angewendet werden?
Der Systemhalter muss die Systemverträglichkeit mit verbleibenden alten Untergründen und allfälligen Zwischenbeschichtungen überprüfen und garantieren.

Sind Brandschutzbeschichtung und Bekleidung kombinierbar?
Die Beschichtung braucht unbedingt Platz zum Aufschäumen (etwa das 50-fache der Trockenschichtdicke, d.h. 30-80 mm). Teilflächen mit fehlendem Platz zum Aufschäumen können entsprechend bekleidet werden.

Abweichungen vom VKF-Brandschutzregister: Sind geringere Schichtdicken, andere Produkte, R90 möglich?
Die Unterlagen für die Optimierung der Schichtdicken sind für einzelne Beschichtungssysteme auf der SZS-Website unter „Brandschutzbeschichtungen“ verlinkt („Schichtdicken für rechnerische Nachweise“). Nachweisformulare finden Sie hier. Für die allfällige Anwendung EU-konformer Produkte ausserhalb des VKF-Brandschutzregisters (inkl. Brandschutzbeschichtung R90) ist die zuständige Brandschutzbehörde zu kontaktieren. Der zugehörige rechnerische Nachweis auf der Grundlage der SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau sowie Dämmschichtbildende Brandschutzsysteme C2.5:2015″ muss die statische Ausnutzung einbeziehen und an die Brandschutzbehörde eingereicht werden.

Wie sind Bauteile mit Brandschutzbeschichtungen zu kennzeichnen?
Zuständig ist die Brandschutzbehörde. Die geschützten Bauteile sind in den Brandschutzplänen zu kennzeichnen und allenfalls mit einer zusätzlichen Kennzeichnung mit systemverträglichen Aufklebern.

Was kosten Brandschutzbeschichtungen?
Der Preis für Brandschutzbeschichtungen (CHF/m2) ist direkt abhängig von der Schichtdicke und den Spritzverlusten sowie von der Zugänglichkeit (Gerüste, Scherenbühnen), die erforderliche Schichtdicke ist wiederum abhängig vom verlangten Feuerwiderstand und dem Profilfaktor. Richtpreise sind insofern mit Vorsicht zu geniessen.

  • SZS-Merkblatt M2 „Basisinformationen über dämmschichtbildende Brandschutzsysteme“ 
  • SZS-Publikation steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau

Brandschutzbeschichtungen: Wo finde ich Tabellen mit Profilfaktoren?

Gelten RND (Rundstäbe) und VKT (Vierkantstäbe) als offen oder als geschlossen?
RND und VKT gelten als geschlossen, analog ROR (Rundrohren) und RRW/RRK (Vierkant-Hohlprofile warm- oder kaltgefertigt), auch wenn der ganze Querschnitt voll Stahl ist.

Sind Brandschutzbeschichtungen für dünne Zugstangen aus Rundstahl RND geeignet?
Die Pinsel-Applikation ist zeit- und kostenaufwendig, mit Spritzen entsteht bei dünnen Stangen viel Materialverlust. Die Wirksamkeit ist aufgrund der möglichen grösseren Dehnungen detailliert abzuklären. Mögliche Alternativen:

  • dämmschichtbildende Klebefolien
  • Verkleidung mit Halbschalen
  • anderes Tragsystem ohne Zugstangen
  • Lastfall Brand mit Zugstangen-Ausfall nachweisen

Welche Oberflächengüte ist bei Pinsel-Applikation von Brandschutzbeschichtungen zu erwarten?
Die Pinsel-Applikation beschränkt sich in der Regel auf die Vorbehandlung von Bereichen, die für das Airless-Spritzen problematisch sind. Eine vollständige Pinsel-Applikation ist ungewöhnlich und bezüglich Kosten und Terminen uninteressant oder problematisch, die Oberflächen werden rauher und weniger einheitlich. Einzelfälle sind mit dem Systemhalter abzuklären.

Sind Brandschutzbeschichtungen auch auf gusseisernen Stützen möglich?
Grundsätzlich ja, mit näherungsweise denselben Schichtdicken wie für Stahlstützen (geschlossener Querschnitt).

Wie ist bei der Planung von dämmschichtbildenden Beschichtungen vorzugehen?

  • Die anwendbaren Produkte und ihre erforderlichen Schichtdicken sind im Brandschutzregister aufgeführt.
  • Mittels SZS-Gesuchsformular erwirkt der Bauplaner eine objektspezifische Bewilligung durch die Brandschutzbehörde.
  • Allenfalls weist der Ingenieur rechnerisch eine optimierte Schichtdicke nach (Nachweis an Brandschutzbehörde einreichen).
  • Für die Ausführung muss ein VKF-zertifizierter Applikateur beigezogen werden.

Alle notwendigen Informationen und Unterlagen sind auf der SZS-Website unter „Brandschutz/Planungsunterlagen“ zusammengestellt.

Welche Unterlagen gelten für Brandschutz-Nachweise im Stahlbau?

  • die Normen SIA 260 ff. und die Brandschutzvorschriften VKF sowie fallweise die Eurocodes
  • die SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau“ beschreibt die Nachweisverfahren für ungeschütze und bekleidete Stahlbauteile detailliert und dient als Berechnungsgrundlage
  • für Verbundkonstruktionen die SZS-Publikation „Verbundbau Bemessungstafel C1/12“
  • für dämmschichtbildende Beschichtungen die SZS-Publikation „Dämmschichtbildende Brandschutzsysteme C2.5:2015“

Welche Besonderheiten gelten für den Brandschutz-Nachweis von aufgeklebten Stahlblechen?
Wenn sich der Klebstoff auf ca. 70°C erwärmt, wird er weich, so dass seine Tragwirkung verloren geht. Die Tragsicherheit im Brandfall muss meist ohne Klebeverbund nachgewiesen werden, denn Verkleidungen, welche die kritische Klebertemperatur unter 70°C halten, würden viel zu dick.

Wie werden Deckenträger mit feuerwiderstandsfähiger Unterdecke nachgewiesen?
Bei Systemunterdecken wird der Feuerwiderstand gemäss Brandschutzregister nachgewiesen. Bei anderen Unterdecken erfolgt der Nachweis gemäss SZS-Publikation „steeltec 02:2015“ (Materialeigenschaften gemäss Abb. 50, Profilfaktor näherungsweise für dreiseitige kastenförmige Verkleidung).

Wie werden einbetonierte Träger mit sichtbarem Unterflansch nachgewiesen?
Der Nachweis als ungeschützt bleibender Slim-Floor-Träger ist am wirtschaftlichsten, allenfalls ist eine Zusatzbewehrung über dem Unterflansch nötig. Näherungsweise ist auch ein Nachweis als Kammerbetonträger gemäss Norm SIA 264/1 „Stahl-Beton-Verbundbau – Ergänzende Festlegungen“ möglich. Falls der Unterflansch geschützt wird (Brandschutzbeschichtung oder -bekleidung), erfolgt der Nachweis konventionell, mit dem Profilfaktor entsprechend der tatsächlichen Geometrie. Am einfachsten erfolgt den Nachweis mit Hilfe der SZS-Publikation „Verbundbau Bemessungstafel C1/12“. Details siehe: SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau“

Welche Besonderheiten sind beim Brandschutz-Nachweis von Stützen zu beachten?
Im Brandfall können Stützen, je nach konstruktiven Gegebenheiten, in den kalten Bereichen der Nachbargeschosse eingespannt sein (Durchlaufstützen, biegesteif angeschlossene Stahlpilze, bei Endplatten eher fraglich). Durch die kleinere Knicklänge reduziert sich die Ausnutzung im Brandfall.
Vollstahlstützen können je nach Ausnutzung ungeschützt bleiben: für R30 ab ca. RND/VKT 110, für R60 ab ca. RND/VKT 380 – da kann sich auch eine Überdimensionierung lohnen. Stützen im Freien können, nach Absprache mit der Brandschutzbehörde, für geringere Feuerwiderstandsdauer bemessen, durch die Fassade abgeschirmt, gebäudeseitig verkleidet oder mit speziellen Aussenbrandkurven (siehe SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau“ S. 34/35) betrachtet werden.

Wo finde ich Software für Brandschutz-Nachweise?

  • siehe CD zur vergriffenen SZS-Publikation „Kursdokumentation Brandschutz im Stahlbau, C10“ (C10.1)
  • Arcelormittal

Le Prix Acier existe depuis 2005 et a été décerné pour la 8e fois en 2021. Parmi les 43 projets soumis, le jury a désigné sept lauréats. Quatre prix ont été décernés à des projets convaincants à tous points de vue. Ils illustrent, avec une qualité architecturale maximale, les performances de la construction métallique, sont innovants et montrent la voie vers un avenir durable. Trois autres projets ont fait l’objet de discussions approfondies de la part du jury et ont été récompensés par une mention.


Les lauréats

Negrellisteg, Zurich

Maître de l‘ouvrage Tiefbauamt der Stadt Zürich und SBB Immobilien AG

Architectes et Ingénieurs
ARGE
Conzett Bronzini Partner AG, Chur | Diggelmann + Partner AG, Bern | 10:8 Architekten GmbH, Zürich

Entrepreneur construction en acier Officine Ghidoni SA, Riazzino

Photos René Dürr | Video Roger Riedi

La passerelle porte le nom d’un illustre ingénieur, Luigi (Aloïs) Negrelli (1799 – 1858) originaire du Trentino qui a notamment œuvré avec talent en Suisse et à Zürich où il a entre autres dirigé la construction du pont du Münster.
«Egli (Negrelli) vedeva le cose dall’alto, in grande, come un vero genio» Linant de Bellefonds, explorateur et ingénieur du canal de Suez dessiné par Negrelli.

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Sanierung und Erweiterung Schulanlage Auen, Frauenfeld

Maître de l‘ouvrage Sekundarschulgemeinde Frauenfeld

Architecte jessenvollenweider architektur ag, Basel

Ingénieur ZPF Ingenieure AG, Basel

Entrepreneur construction en acier Pfister Metallbau AG, Mauren | Tuchschmid AG, Frauenfeld |
Krapf AG, Engelburg | FIBA Metallbau GmbH, Schlatt

Photos jessenvollenweider architektur ag | Video Roger Riedi

Le complexe scolaire Auen, construit en 1969 par Barth et Zaugg à Frauenfeld, se reconnaît par une trame de base modulaire continue et uniforme – donnant libre cours à l’image de Mies van der Rohe (IIT Campus Chicago 1946) et définissant tout, de l’implantation urbaine à la structure porteuse, en passant par les divisions des façades de cette architecture d’acier et de verre.

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Erneuerung Saaneviadukt inkl. Doppelspurausbau bei Gümmenen

Maître de l‘ouvrage BLS Netz AG, Bern

Architecte FLURY und RUDOLF Architekten AG, Solothurn

Ingénieur Fürst Laffranchi Bauingenieure GmbH, Aarwangen

Entrepreneur construction en acier SCHNEIDER STAHLBAU AG, Jona | SENN AG, Oftringen

Photos Fürst Laffranchi, BLS Netz AG | Video Roger Riedi

Ajouter, poursuivre la construction, transformer, réutiliser, agrandir, assainir et rafistoler – le traitement des bâtiments existants est varié et attrayant, la recherche d’un équilibre entre la conservation de la substance et les nouvelles exigences liées à l’utilisation et à l’exploitation est un défi très particulier. Il est rare que le résultat d’une tâche aussi délicate soit aussi cohérent et réussi à tous points de vue que dans ce cas précis.

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Stade de la Tuilière, Lausanne

Maître de l‘ouvrage Ville de Lausanne

Architecte :mlzd & Sollberger+Bögli architectes, Bienne

Ingénieur Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG, Zurich

Entrepreneur construction en acier SOTTAS SA Constructions métalliques, Bulle

Photos Ariel Huber | Video Roger Riedi

Le projet du nouveau stade de football de la ville de Lausanne est le parfait exemple du mariage des différents matériaux dont les propriétés sont pleinement exploitées.

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Les mentions

Neubau Zweite Hinterrheinbrücke Reichenau (Sora Giuvna), Reichenau-Tamins

Maître de l‘ouvrage Rhätische Bahn AG

Architecte Dissing+Weitling A/S, Kopenhagen (DK)

Ingénieur WaltGalmarini AG, Zürich und COWI UK Limited in Ingenieurgemeinschaft, London

Entrepreneur construction en acier
ARGE SCHNEIDER STAHLBAU AG, Jona | JÖRIMANN STAHL AG Walenstadt | Toscano Stahlbau AG, Cazis

Photos Roman Sidler, Stéphane Braune | Video Roger Riedi

La ligne ferroviaire Coire – Thusis des Chemins de fer rhétiques (RhB) traverse le Rhin postérieur juste après la gare de Reichenau-Tamins sur un pont en treillis à trois travées achevé en 1896.

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Kopfbau Halle 118, Winterthur

Maître de l‘ouvrage Stiftung Abendrot, Basel

Architecte baubüro in situ ag, Zürich

Ingénieur Oberli Ingenieurbüro AG, Winterthur

Entrepreneur construction en acier Wetter AG, Stetten

Photos Martin Zeller | Video Roger Riedi

La renaissance d’une tradition
La conception avec des éléments de construction trouvés, qu’il s’agisse d’éléments fonctionnels invisibles ou de spoliations qui marquent le caractère architectural d’un bâtiment, fait partie d’une vieille tradition architecturale importante. En raison de nombreuses évolutions et d’obstacles divers, cette tradition de conception a toutefois largement disparu de la pratique architecturale contemporaine.

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Passerelle des Rives de la Broye, Payerne

Maître de l‘ouvrage Implenia Immobilier SA, Renens

Architecte savioz fabrizzi architectes, Sion

Ingénieur INGENI SA, Carouge

Entrepreneur construction en acier Stephan SA, Givisiez

Photos Thomas Jantscher | Video Roger Riedi

Le projet de passerelle pour piétons et cyclistes sur la Broye du bureau d’ingénieurs Ingeni SA et de Savioz Fabrizzi Architectes est sorti vainqueur d’un concours sur invitation. La passerelle de 3 mètres de large en acier de construction résistant aux intempéries (Corten) enjambe la petite rivière Broye à Payerne dans le canton de Vaud avec une portée de plus de 36 mètres.

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steelday 2016 | Digitales Bauenfit für die Zukunft | stilhaus, Rothrist
Am 20. Oktober 2016 fand in Rothrist der erste steelday statt. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Premiere dieser vom SZS neu ins Leben gerufenen Veranstaltung teil. Der 1. Schweizer Stahlbautag war dem aktuellen Thema «Digitales Bauen – Fit für die Zukunft» gewidmet und wurde zu dem erhofften grossen Erfolg. Zahlreiche Referenten aus dem In- und Ausland gaben den rund 200 Teilnehmern einen interessanten Einblick in diese Thematik und orientierten über den aktuellsten Stand dieses stark an Bedeutung gewinnenden Planungsprozesses.

steelday 2018| Bauindustrie Schweiz 4.0 | Stade de Suisse, Bern
Am 31. Oktober 2018 fand im Stade de Suisse in Bern der mit Spannung erwartete 2. steelday statt. In der Champions Lounge, welche einen faszinierenden Überblick auf das Spielfeld und die rund 31’000 Zuschauer fassende Tribüne gewährt, durften die Organisatoren rund 450 Gäste willkommen heissen.
Nach dem Begrüssungskaffee hatten die Gäste die Qual der Wahl, welchem Referat sie auf der in zwei Räumen parallel stattfindenden Veranstaltung beiwohnen wollten. Sowohl die Vorträge über Unternehmerthemen wie auch die Vorträge, welche sich mit Forschung und Entwicklung auseinandersetzten, stiessen allesamt auf grosses Interesse und die Zuhörer bekamen von den hochqualifizierten Referenten aktuelle und vertiefte Informationen zu den jeweiligen Fachgebieten vermittelt. Besonderes Interesse fand das Referat von Herrn Dietmar Feichtinger, Feichtinger Architectes Paris/Wien, welcher die Zuhörer anhand einiger herausragender Beispiele (Mont Saint Michel, Passerelle Simone de Beauvoir in Paris, Glaswand um den Eiffelturm) in seine Philosophie sowie die Herangehensweise bei der Entwicklung und Lösung der Projekte einführte.
Bei einem ausgezeichneten Stehlunch in der Champions Lounge hatten die Teilnehmer danach Gelegenheit über die Vorträge zu diskutieren, Meinungen, Ansichten aber auch persönliche Erfahrungen auszutauschen – kurz: Networking im besten Sinne.
Die Nachmittagssession wurde eröffnet mit einer Werkschau unseres Keynote Speakers Dr. Santiago Calatrava, Santiago Calatrava Architects & Engineers. Anhand einer eindrücklichen Photo-Slideshow hat Herr Dr. Calatrava vor vollem Auditorium seine in der ganzen Welt gebauten, eindrücklichen und faszinierenden Werke vorgestellt, begleitet von jeweils kurzen und persönlichen Kommentaren zu deren Entstehungsgeschichte. Der lang anhaltende Applaus zeugte von der Anerkennung und Bewunderung der Zuhörer für sein bisheriges einzigartiges Schaffen.
Nach Beendigung des offiziellen steelday 2018 folgte die Abendveranstaltung mit der Verleihung des Prix Acier 2018 und anschliessendem Galadiner. Im Rahmen des Stahlbau-Preises Prix Acier  konnten dieses Jahr vier Preise vergeben werden, zwei Arbeiten wurden mit einer Anerkennung gewürdigt. Die Projektteams, bestehend aus Bauherr, Architekt, Ingenieur und Stahlbauer, durften nach der Vorstellung ihres Projekts mittels eines kurzen Videos und der Verlesung der Laudatio ihre gewonnenen Preise entgegennehmen.
Während des Nachtessens sorgte das Komiker Duo „Die Physikanten“ mit verblüffenden physikalischen Experimenten für gelungene Unterhaltung. Gegen 21:00 Uhr ging die gelungene und allseits geschätzte Veranstaltung dem Ende entgegen.


Jury

La présidente du jury
Astrid Staufer

Arch. dipl. ETHZ BSA SIA
Staufer & Hasler Architekten, Frauenfeld

Gianfranco Bronzini

Ing. dipl. FH SIA REG A
Conzett Bronzini Partner AG, Coire

Sébastien Emery

Ing. dipl. HES
Stephan SA, Fribourg

Gabriele Guscetti

Ing. dipl. EPFL SIA, FAS
Ingeni SA, Genève, Lausanne, Fribourg, Zurich

Simon Hartmann

Arch. dipl. ETHZ BSA
HHF architekten ETH SIA BSA, Bâle

Aldo Nolli

Arch. dipl. ETHZ SIA BSA
Durisch + Nolli Architetti Sagl, Massagno

Jacqueline Pauli

Dr. sc. ETHZ Ing. civile SIA
ZPF Ingenieure, Bâle, Zurich

Judit Solt

Arch. dipl. ETHZ SIA | Journaliste spécialisée BR
Rédactrice en chef TEC21, Zurich

Bernhard von Mühlenen

Ing. civil dipl. HTL eMBA
Directeur AM Suisse, Zurich
(jusqu’à l’été 2021: SENN AG, Oftringen)


Vous trouverez une présentation détaillée des sept projets récompensés dans la documentation sur la construction steeldoc 02+03/21.


steeldoc Bibliothèque

2021/02+03 Prix Acier 2021

Un interview sur le jugement du Prix Acier 2021 et la construction métallique

Après avoir fait partie du jury du Prix Acier en 2018, pour la septième édition du Prix Suisse de la construction métallique, Astrid Staufer est la présidente de l’édition 2021. Dans une interview accordée au SZS, elle évoque les raisons qui l’ont poussée à s’engager en faveur de la construction métallique en Suisse, situe l’importance du Prix Acier et parle de la sélection du jury pour le prix de cette année.

Download un interview avec Astrid Staufer


Tous les projets soumis

2018

Les lauréat(e)s

Doppelwohnhaus in Bolligen

Maître de l’ouvrage Privée

Architecte rolf mühlethaler architekt BSA SIA

Ingénieur structure Schnetzer Puskas Ingenieure AG

Construction métallique MLG Holding AG

 

Photos Caspar Martig | Video Michael Husarik, markagefilm.ch

La maison jumelée à Bolligen se trouve dans un environnement composé en majorité de petits immeubles d’habitation à un étage et à toit plat. La parcelle est bordée par la route d’accès sur sa partie supérieure et descend ensuite légèrement vers le sud. Cette légère pente ouvre le terrain et permet une vue précieuse sur l’espace.

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Mobile Passerelle des Genfer Jet d’eau

Maître de l’ouvrage HAU (Handicap Architecture Urbanisme)

Architecte MID Architecture

Ingénieur structure INGENI SA

Construction métallique STEPHAN SA

 

Photos Adrien Barakat | Video Michael Husarik, markagefilm.ch

La passerelle mobile complète la Promenade du Jet d’Eau, un nouvel espace public pour les piétons. De la rive genevoise au Jet d’Eau s’étend une passerelle en acier de 200 mètres de long avec une surface de marche en planches de chêne massif. Des bancs et des espaces de détente conçus comme des récifs invitent les passants à s’y attarder.

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Aussichtsturm Poissy Galore, Carrieres-sous-Poissy, Frankreich

Maître de l’ouvrage
Communauté urbaine Grand Paris Seine & Oise

Architecte HHF Architekten ETH SIA BSA | AWP Agence de Reconfiguration Territoriale

Ingénieur structure
Schnetzer Puskas International AG / EVP ingénierie

Construction métallique Teopolitub S.A.S.

 

Photos Iwan Baan | Video Michael Husarik, markagefilm.ch

 

L’Observatoire est, avec le Musée des insectes, l’une des nouvelles constructions du Parc du Peuple de l’Herbe à Carrières-sous-Poissy. Il se compose de quatre corps empilés en forme de cabanes et atteint ainsi une hauteur de 15 mètres. Les cabanes sont décalées vers le haut de manière ludique les unes par rapport aux autres et déformées dans l’espace.

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Sozialräume für eine Werkhalle in Gwatt

Maître de l’ouvrage Furrer + Frey AG

Architecte Furrer Jud Architekten GmbH

Ingénieur structure Tragstatur GmbH

Construction métallique Stauffer Metallbau AG

 

Photos Patric Furrer | Video Michael Husarik, markagefilm.ch

 

Les architectes Furrer Jud ont complété un atelier du secteur des caténaires à Gwatt par des locaux sociaux pour améliorer le bien-être des collaborateurs. Afin de garantir les processus d’exploitation dans l’espace extérieur restreint, ils ont positionné les nouvelles constructions à l’intérieur de la halle.

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Les mentiones

Ankunftshalle Bahnhof St. Gallen

Maître de l’ouvrage Schweizerische Bundesbahnen (SBB) / Stadt St. Gallen

Architecte giuliani.hönger ag

Ingénieur structure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG

Construction métallique Tuchschmid AG

 

Photos STUDIO WILLEN GMBH | Video Michael Husarik, markagefilm.ch

 

La nouvelle halle d’arrivée de la gare de Saint-Gall s’avance vers la place dans l’espace entre le bâtiment de la gare et l’hôtel de ville, marquant ainsi le véritable lieu d’arrivée et de départ. Grâce au concept architectural Akari, synonyme de clarté, de lumière et d’apesanteur en japonais, la halle des arrivées contraste délibérément avec l’architecture essentiellement pierreuse des bâtiments existants autour de la place de la gare.

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Radsatzlager, SBB Reparaturcenter in Zürich Altstetten

Maître de l’ouvrage SBB AG, Immobilien, Bewirtschaftung Ost

Architecte Brassel Architekten GmbH

Ingénieur structure WaltGalmarini AG

Construction métallique Aepli Stahlbau AG

 

Photos Lukas Murer | Video Michael Husarik, markagefilm.ch

 

Tout à coup, cette construction était là, rayonnante. Lors du vernissage de Case Study Steel House dans les ateliers CFF de Zurich, où l’Institut Konstruktives Entwerfen de la ZHAW a présenté, à l’aide de maquettes, les résultats de la coopération de recherche interdisciplinaire sur la construction hybride en acier, le nouveau voisin de la halle D a semblé porté sur le site comme par une main de fée: un véritable prototype d’une construction en acier intelligemment composée.

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Jury

Président du jury
Peter Berger

Arch. dipl. ETH HTL BSA SIA

Astrid Staufer

Arch. dipl. ETH SIA BSA

Judit Solt

Arch. dipl. ETHZ SIA

Alain Nussbaumer

Prof. Dr. Ing. dipl. EPFL SIA

Mateja Vehovar

Arch. dipl. ETH SIA, MSc in

Stefan Cadosch

Arch. dipl. ETH SIA

Mario Fontana

Prof. em. Dr. Mario Fontana

Sibil Sträuli

Arch. dipl. ETH SIA

Daniel Meyer

Ing. dipl. ETH SIA SWB

2016

Les lauréat(e)s

Hängebrücke bridgingMZAMBA – Südafrika Eastern Cape

Maître de l’ouvrage bridgingMZAMBA, Community Steering Committee

Architecte Fachhochschule Kärnten, Florian Anzenberger, Thomas Harlander

Gestion de projet buildCollective, NPO for Architecture & Development

Ingénieur structure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Construction métallique OMT, Otmar Machine Tools

 

Photos Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Le pont enjambe la rivière Mzamba et relie les deux côtés de la gorge afin de permettre à la population du côté le plus pauvre d’accéder aux infrastructures telles que l’école ou le dispensaire de l’autre côté de la rivière. En étroite collaboration avec la communauté locale et les anciens des tribus de la région, les exigences ont été définies en amont et toutes les conditions nécessaires à la construction ont été réunies.

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Hilti Innovationszentrum – Schaan, Liechtenstein

Maître de l’ouvrage Hilti Aktiengesellschaft, Schaan

Architecte giuliani.hönger architekten dipl. architekten eth-bsa-sia, Zürich

Ingénieur structure Dr. Schwartz Consulting AG, Zug und Dr. Deuring + Oehninger AG, Winterthur

Construction métallique Baltensberger AG, Höri

 

Photos Walter Mair, Basel

L’extension du groupe mondial Hilti, basé au Liechtenstein, regroupe les différents secteurs de l’entreprise en matière de recherche et de développement dans un centre d’innovation compact. Le cœur de l’installation est la halle d’essai allongée, enveloppée sur trois côtés par des laboratoires et des bureaux. Dans les étages de bureaux, un ordre strict mais flexible a été créé par la structure de l’espace et de la structure porteuse ainsi que par le miroir du plafond des panneaux acoustiques carrés.

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Headquarter Sky-Frame – Frauenfeld

Maître de l’ouvrage Sky-Frame, Frauenfeld; Gubeo Immobilien, Ellikon

Architecte Peter Kunz Architektur mit Atelier Strut AG, Winterthur

Ingénieur structure Borgogno Eggenberger + Partner, St. Gallen

Construction métallique Aepli Stahlbau, Gossau

 

Photos Claudia Luperto

 

Pour le nouveau quartier général du développeur et producteur de fenêtres coulissantes sans cadre, un bâtiment à étages d’une grande flexibilité d’utilisation a été développé, dans lequel la production, la fabrication, l’exposition et l’administration sont habilement empilées.

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Les mentiones

Instandsetzung Rheinbrücke – Reichenau

Maître de l’ouvrage Tiefbauamt Graubünden

Architecte Conzett Bronzini Partner AG, Chur

Ingénieur structure ARGE Jörimann Stahl AG | Schneider Stahlbau AG

Construction métallique Kontrakorrosion Rickenbacher GmbH, Ferdi Rickenbacher, 8634 Hombrechtikon | SIKA Bau AG, Beat Taxer, 7000 Chur

 

Photos Conzett Bronzini Partner AG, Chur

Le pont en treillis métallique de 1881, classé monument historique et inscrit à l’inventaire des voies de communication historiques de la Suisse, a fait l’objet de diverses mesures de réparation et de renforcement afin d’assurer sa longévité pendant encore 40 ans. Le premier pont sur le Rhin unifié, avec son quadruple contrefort, présentait les signes habituels de vieillissement des constructions métalliques rivetées: produits de corrosion flottants entre les tôles rivetées, roulements à rouleaux inopérants, tablier non étanche et protection anticorrosion usée.

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Ersatz Aarebrücke asm – Aarwangen

Maître de l’ouvrage Aare Seeland mobil AG, Langenthal

Architecte llg Santer Architekten, Zürich

Ingénieur structure Fürst Laffranchi Bauingenieure GmbH, Aarwangen

Construction métallique ARGE ASM Brücke Aarwangen, Meier+Jäggi AG, Zofingen | Senn AG, Oftringen

 

Photos Beat Schertenleib, Ernst Trüssel – TrueArt, Langenthal

 

Pour remplacer ce pont ferroviaire plus que centenaire, les ingénieurs et les architectes ont opté pour une réinterprétation avec une poutre en treillis rivetée. Le pont enjambe l’Aar à proximité du château d’Aarwangen, c’est pourquoi l’Office fédéral de la culture et l’Office bernois des monuments historiques ont accompagné le projet jusqu’à ce qu’une solution répondant à la qualité de ce lieu soit trouvée.

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Place de la Gare de La Chaux-de-Fonds

Maître de l’ouvrage Ville de La Chaux-de-Fonds

Architecte frundgallina architectes fas sia, Neuchâtel

Ingénieur structure gvh ingénieurs civils epf sia, St-Blaise

Construction métallique Sottas SA constructions métalliques, Bulle

 

Photos frundgallina architectes

 

Après des années d’interventions ponctuelles, la place de la gare de La Chaux-de-Fonds a été réorganisée et réaménagée dans son ensemble. La surface de la place a été agrandie et sa géométrie clarifiée. L’implantation précise et légèrement inclinée de deux auvents en forme de pavillon détermine plusieurs zones fonctionnelles. Elle permet de dissocier les flux de circulation des différents acteurs et d’améliorer la sécurité des différents usagers.

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Nouveau siège international de JTI – Genève

Maître de l’ouvrage JT INTERNATIONAL SA, Genève

Architecte SKIDMORE, OWINGS & MERRILL Inc. (SOM), London

Ingénieur structure Consortium SOM Inc. – INGENI SA, Carouge

Construction métallique Zwahlen & Mayr SA, Aigle

 

Photos DMK photography, Thomas Jantscher

 

Le nouveau siège de JTI à Genève se réfère d’une part au contexte urbain dans le quartier des bâtiments internationaux prestigieux et d’autre part au paysage exceptionnel marqué par la vue sur le lac et les montagnes. Le corps de bâtiment de neuf étages se développe comme un prisme triangulaire en plan, dont la continuité spatiale est interrompue par un décalage vertical de la hauteur du bâtiment dans l’angle nord-est.

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Jury

Président du jury
Peter Berger

Arch. dipl. ETH HTL BSA SIA

Doris Wälchli

Arch. dipl. ETH SIA BSA

Tanja Reimer

Arch. dipl. ETH

Alain Nussbaumer

Prof. Dr. ing. dipl. EPFL SIA

Joseph Schwartz

Prof. Dr. sc. techn. ETH, dipl. Bauing. ETH

Stefan Cadosch

Arch. dipl. ETH SIA

Mario Fontana

Prof. em. Dr. Mario Fontana

Sibil Sträuli

Arch. dipl. ETH SIA

Daniel Meyer

Ing. dipl. ETH SIA SWB

2014

Les lauréat(e)s

ARCA – Ausbildungszentrum SBV, Gordola

Maître de l’ouvrage Schweizerischer Baumeisterverband SBV, Sektion Ticino

Architecte Durisch + Nolli Architetti Sagl, Massagno

Ingénieur structure Jürg Buchli (gest. 2010), Haldenstein

Construction métallique Mauchle Metallbau AG, Sursee

 

Photos David Willen

Les ateliers du centre de formation professionnelle de la Société suisse des entrepreneurs se trouvent dans la zone industrielle de Gordola, au milieu de la plaine alluviale de Magadino. En 2003, le lac Majeur a submergé la plaine pour la dernière fois, causant de gros dégâts aux machines du centre de formation professionnelle.

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Tramdepot Bolligenstrasse, Bern

Maître de l’ouvrage Bernmobil, Bern

Architecte Penzel Valier AG, Zürich

Ingénieur structure Penzel Valier AG, Zürich

Construction métallique JOSEF MEYER Stahl & Metall AG, Emmen H. Wetter AG, Stetten

 

Photos Dominique Uldry

Le nouveau dépôt de tramways situé à la périphérie de Berne est le fruit d’une interaction harmonieuse entre le projet architectural et la structure porteuse. La halle régulière, structurée en bandes, présente une forme simple grâce à laquelle les exigences élevées en matière de rentabilité et d’organisation ont pu être maîtrisées avec élégance, en combinaison avec les conditions aux limites d’un terrain de construction étroit et en angle.

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Birsbrücke, Birsfelden

Maître de l’ouvrage Bau- und Verkehrsdepartement Kanton Basel-Stadt

Architecte Christ & Gantenbein Architekten, Basel

Ingénieur structure zpf.Ingenieure AG, Basel

Construction métallique Schneider Stahlbau AG, Jona

 

Photos Roman Keller

Le nouveau pont sur la Birse est situé dans la zone de loisirs de proximité très fréquentée de la ville de Bâle, directement à l’embouchure de la Birse, entre l’espace vert du Birskopf du côté bâlois et le parc rhénan de Birsfelden. Avec une courbe douce au-dessus du fleuve, il s’intègre parfaitement dans le paysage sensible.

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Verbindung Plessur – Halde, Chur

Maître de l’ouvrage Hochbauamt Graubünden, Chur

Architecte Esch.Sintzel GmbH, Zürich

Ingénieur structure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Construction métallique Tuchschmid AG, Frauenfeld

 

Photos Tuchschmid AG

La liaison sûre et découplée du trafic routier entre les deux sites scolaires a été mise en scène par des moyens architecturaux et élargie en un véritable parcours de découverte spatial. Lorsque l’on s’approche de la nouvelle liaison piétonne entre les deux sites de l’école cantonale de Coire « Plessur-Aue » et « auf der Halde », on s’arrête involontairement et on est fasciné: S’agit-il d’un train à crémaillère figé dans le mouvement, d’une sculpture spatiale qui veut s’approprier le vignoble épiscopal ou d’une passerelle piétonne modelée avec raffinement dans la pente ?

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Les mentiones

Schauhaus Botanischer Garten, Grüningen

Maître de l’ouvrage Zürcher Kantonalbank, Zürich

Architecte BBP Architekten Bührer Brandenberger & Partner AG, Wetzikon | idA Buehrer Wuest Architekten SIA AG, Zürich

Ingénieur structure Tuchschmid AG, Frauenfeld

Construction métallique Tuchschmid AG, Frauenfeld

 

Photos Tuchschmid AG

En 2012, une serre moderne a été réalisée à la place de deux anciennes serres qui avaient besoin d’être fortement rénovées. La construction en acier et en verre s’intègre harmonieusement dans le jardin et abrite une riche palette de plantes dans un climat chaud toute l’année.

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Swiss Tech Convention Center, Ecublens

Maître de l’ouvrage MEG Ecublens CCR

Architecte Richter Dahl Rocha & Associés architectes SA, Lausanne

Ingénieur structure Ingeni SA, Lausanne

Construction métallique Hevron SA, Courtételle | Zwahlen & Mayr, Aigle

 

Photos Fernando Guerra

Au cours des dernières décennies, le nouveau campus de l’Ecole polytechnique fédérale de Lausanne à Ecublens a connu plusieurs extensions architecturales qui ont fait date. Quatre ans après le Rolex Learning Center, qui a également fait sensation au niveau international, le Swiss Tech Convention Center a été inauguré début 2014. Il s’agit d’un lieu unique pour les congrès, séminaires et autres événements de grande envergure.

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Panoramabrücke Sigriswil, Sigriswil

Maître de l’ouvrage Verein Panorama Rundweg Thunersee, Thun

Architecte Berner Fachhochschule BFH AHB, Burgdorf

Ingénieur structure Theiler Ingenieure AG, Thun

Construction métallique Seiler AG, Bönigen

 

Photos Urs Schatt

Le pont suspendu de Sigriswil, situé sur la rive nord du lac de Thoune, enjambe le Guntenbachgraben sur une longueur de 340 mètres et une hauteur de 180 mètres. Le nouveau pont panoramique ne relie pas seulement les deux communes de Sigriswil et d’Aeschelen, mais il est visible de loin et marque de son empreinte le paysage.

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Haus Müller, Zürich

Maître de l’ouvrage Richard und Christine Müller, Zürich

Architecte Christian Kerez Zürich AG

Ingénieur structure Dr. Schwartz Consulting AG, Zug

Construction métallique Schneider Stahlbau AG, Jona | Stahl- und Traumfabrik AG, Zürich

 

Photos Urs Schatt

D’un point de vue architectural, la structure et l’espace forment une unité indissociable. La structure porteuse réduite au minimum, avec des disques d’acier extérieurs, libère les plans d’étage de toute pile intérieure. L’interaction avec la façade entièrement vitrée permet d’obtenir une grande qualité d’espace et une grande flexibilité d’utilisation.

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Jury

Peter Berger

Arch. dipl. ETH HTL BSA SIA

Stefan Camenzind

Arch. dipl. HTL SIA

Roderick Hönig

Arch. dipl. ETH

Heinrich Schnetzer

Dr. ing. dipl. ETH

Joseph Schwartz

Prof. Dr. sc. techn. ETH, dipl. Bauing. ETH

Stefan Cadosch

Arch. dipl. ETH SIA

Mario Fontana

Prof. em. Dr. Mario Fontana

Beat Jordi

Arch. dipl. ETH BSA SIA

Daniel Meyer

Ing. dipl. ETH SIA SWB

2011

Les lauréat(e)s

Langensandbrücke, Luzern

Maître de l’ouvrage Stadt Luzern | Tiefbauamt und SBB AG

Architecte Brauen & Wälchli Sàrl, Lausanne

Ingénieur structure INGENI SA (ehem. Guscetti & Tournier SA), Carouge

Construction métallique Zwahlen & Mayr SA, Aigle

 

Photos Yves André

Prises de vues des 30 et 31 juillet 2010
Prises de vues des 30 et 31 juillet 2010
Prises de vues des 30 et 31 juillet 2010

Le pont du Langensand à Lucerne traverse les voies de la gare centrale et relie le centre-ville au quartier de Tribschen dans un nœud de circulation très dense. Il remplace un pont en béton vieillissant datant de 1938 et qui ne répondait plus aux exigences croissantes du trafic routier et ferroviaire.

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Schutzdach Abbaye de Saint-Maurice

Maître de l’ouvrage Abbaye de St-Maurice, St-Maurice

Architecte savioz fabrizzi architectes, Sion

Ingénieur structure Alpatec SA, Martigny

Construction métallique Zwahlen & Mayr SA, Aigle

 

Photos Thomas Jantscher

L’abbaye de Saint-Maurice a probablement été construite au 4e siècle déjà, au pied d’une pente rocheuse abrupte qui aurait dû à l’origine offrir une protection à l’édifice. Une protection qui s’est avérée être un danger par la suite – car les chutes de pierres et l’eau ont causé des dégâts à maintes reprises:

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Actelion Business Center, Allschwil

Maître de l’ouvrage Actelion Pharmaceuticals Ltd., Allschwil

Architecte ARGE Herzog & de Meuron AG | Proplaning AG, Basel

Ingénieur structure WGG Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Basel

Construction métallique Winterhalter Stahlbau GmbH, Freiburg im Breisgau (D)

 

Photos Actelion Pharmaceutics Ltd.

 

Le nouveau bâtiment de services de l’entreprise pharmaceutique Actelion incarne, par son approche architecturale spectaculaire, le besoin d’autopromotion d’un groupe international, mais se penche également sur la question de savoir comment occuper de manière marquante, sur le plan spatial, un terrain à bâtir ouvert dans un environnement périurbain et vert.

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Les mentiones

Sporthalle Esplanade, Biel

Maître de l’ouvrage Stadt Biel, Hochbauamt

Architecte GXM Architekten, Zürich

Ingénieur structure Dr. Deuring + Oeninger AG, Winterthur

Construction métallique Jakem AG, Münchwilen

 

Photos Yves André

 

Prises de vues des 7 et 8 septembre 2009, film 1

Le gymnase « Esplanade » se trouve sur un site classé à caractère d’atelier ou dépôt et constitue un point fort de l’urbanisme. Une construction en acier de grande envergure recouvre l’espace de la salle et apporte beaucoup de lumière et de légèreté à l’intérieur. Le grand volume avec une triple halle de gym reprend dans son langage de formes et de détails des thèmes de l’environnement industriel et les développe en un bâtiment autonome avec un fort effet de signal.

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Museum der Kulturen, Basel

Maître de l’ouvrage Stiftung zur Förderung des Museums der Kulturen, Basel

Architecte Herzog & de Meuron Architekten, Basel | Proplaning AG, Basel

Ingénieur structure ZPF Ingenieure AG, Basel

Construction métallique Preiswerk + Esser AG Basel, Pratteln

 

Photos zpf Ingenieure

 

Le musée des cultures de Bâle est le plus ancien musée ethnographique d’Europe et le plus grand de Suisse. Déjà en 1849, il présentait les fonds d’Amérique ancienne de l’homme d’affaires bâlois Lukas Vischer et est devenu depuis lors, grâce à des donations, l’une des plus importantes collections ethnographiques d’Europe.

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Showroom Mercedes-Benz Kestenholz, Basel

Maître de l’ouvrage Kestenholz Basel AG | Balintra AG | Genossenschaft St. Jakob-Park, Basel

Architecte Herzog & de Meuron Architekten AG, Basel

Ingénieur structure WGG Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Basel

Construction métallique H. Wetter AG, Stetten

 

Photos Duccio Malagamba

 

Le parc Saint-Jacques est une zone urbaine réaménagée au sud de Bâle grâce à la planification des architectes Herzog & de Meuron. Outre le célèbre stade, l’image est marquée par l’imposante tour Saint-Jacques. Des terrasses, des plans inclinés et des paysages d’escaliers relient l’intérieur et l’extérieur en un espace cohérent et en mouvement culminant dans la tour.

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Rolex Learning Center, ETH Lausanne

Maître de l’ouvrage EPFL VPPL, Lausanne

Architecte Kazuyo Sejima + Ryue Nishizawa | SANAA, Tokyo; Architram, Renens

Ingénieur structure Groupement B+G Ingenieure Bollinger & Grohmann, Frankfurt a. M. | Walther Mory Maier Bauingenieure AG, Münchenstein

Construction métallique Sottas SA, Bulle

 

Photos Christian Richters

Le Rolex Learning Center de l’EPFL se pose comme un tapis volant sur le campus, au bord du lac Léman. Il s’agit d’un paysage construit qui, sur 20’000 mètres carrés, offre un vaste espace pour l’échange des sciences et une atmosphère d’apprentissage inspirante. La surface légèrement modulée et vallonnée se compose de deux coques entre lesquelles l’espace se déverse librement.

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Schulgebäude BASPO, Magglingen

Maître de l’ouvrage Bundesamt für Bauten und Logistik, Bern

Architecte spaceshop Architekten, Biel

Ingénieur structure Tschopp Ingenieure, Bern

Construction métallique Casaulta & Klos, Bern | Scheidegger Metallbau AG, Kirchberg

 

Photos spaceshop Architekten | Yves André

 

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Suivi de chantier, état des lieux du bâtiment vide, 22 septembre 2010

L’Office fédéral du sport de Macolin est situé sur les hauteurs du lac de Bienne. Fondé en 1944, il abrite aujourd’hui, outre les locaux administratifs, un centre de cours et de jour de multiples installations sportives, des ateliers et un hôtel. Le bâtiment principal a été construit en 1970 par l’architecte biennois Max Schlup, l’un des protagonistes des architectes du pied du Jura.

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Auditorium Weichenbauhalle, Bern

Maître de l’ouvrage Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion, Amt für Grundstücke und Gebäude, Bern

Architecte Giuliani.Hönger Architekten ETH BSA SIA, Zürich

Ingénieur structure Dr. Schwartz Consulting AG, Zug

Construction métallique Paul Gysin Stahl- und Apparatebau AG, Böckten | Preiswerk + Esser AG, Pratteln

 

Photos Karin Gauch | Fabien Schwartz

 

La halle de fabrication d’aiguillages a été construite en 1914 par l’entreprise vonRoll et a servi pendant plusieurs décennies à la fabrication d’aiguillages pour les voies ferrées. Elle constitue le centre du site industriel vonRoll à Berne qui sera progressivement transformé en campus de sciences humaines dans les années à venir.

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Gleisbogenbrücke, Zürich West

Maître de l’ouvrage Tiefbauamt der Stadt Zürich

Architecte huggenbergerfries Architekten AG, Zürich

Ingénieur structure Aerni + Aerni Ingenieure AG, Zürich

Construction métallique Baltensperger AG, Höri

 

Photos Gabriel Baumann

 

La zone urbaine de Zurich-Ouest est en train de muer d’un quartier industriel en une ville urbaine avec des bâtiments marquants comme la Prime-Tower et la tour Mobimo. A l’horizontale, un pont en arc doux marque désormais le paysage routier et urbain. La passerelle pour piétons et cyclistes, avec sa chaussée sinueuse, crée un contexte de porte vers la ville et devient ainsi un repère urbanistique perceptible à un carrefour de circulation très fréquenté.

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Passerelle Pratocarasso – Galbisio, Bellinzona

Maître de l’ouvrage Città di Bellinzona, Servizi Urbani Comunali, Bellinzona

Architecte Ambrosetti Mozzetti Siano Architetti, Bellinzona

Ingénieur structure Spataro Petoud Partner SA, Bellinzona

Construction métallique Officine Ghidoni SA – Ferriere Cattaneo SA, Riazzino

 

Photos Franco Mattei

 

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La passerelle sur le fleuve Ticino relie deux quartiers urbains de Bellinzone, Galbisio et Pratocarasso. La nouvelle liaison permet de mieux desservir les nouveaux quartiers résidentiels et les écoles au nord de la ville, de promouvoir le trafic non motorisé et de valoriser le paysage fluvial en tant que zone de loisirs.

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Jury

Peter Berger

Arch. dipl. ETH HTL BSA SIA

Stefan Camenzind

Arch. dipl. HTL SIA

Inès Lamunière

Arch. dipl. ETH SIA

Heinrich Schnetzer

Dr. ing. dipl. ETH

Evelyn C. Frisch

Arch. dipl. ETH

Christoph Gemperle

Ing. dipl.. ETH

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Mario Fontana

Prof. em. Dr. Mario Fontana

Beat Jordi

Arch. dipl. ETH BSA SIA

Daniel Meyer

Ing. dipl. ETH SIA SWB

2009

Les lauréat(e)s

Baldachin, Bahnhofplatz Bern

Maître de l’ouvrage Bauherrengemeinschaft Neuer Bahnhofplatz Bern vetreten durch Stadtbauten Bern

Architecte marchwell Valentino Marchisella Architekten | Zürich Wellmann Architekten AG | Bern Atelier 5 Architekten und Planer AG, Bern

Ingénieur structure Ove Arup Facade Engineering, London (Konzept) | Ernst Basler + Partner AG, Zürich (Vor- u. Bauprojekt, Vordimensionierung) |
Walt + Galmarini AG, Zürich (Stahlbau) | Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich (Glas)

Construction métallique Tuchschmid AG, Frauenfeld

Photos Tuchschmid | Alexander Gempeler, Bern

Une vague en verre recouvre la nouvelle place de la gare de Berne. Le baldaquin d’environ 85 mètres de long et 40 mètres de large recouvre les arrêts de tram et de bus ainsi qu’une grande partie de la place publique qui, en tant que nouvelle porte vers la vieille ville, a gagné en expressivité urbaine. Sous cette grande forme élégante, légère et transparente, la vue sur les façades historiques de la ville est préservée.

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Schulanlage Leutschenbach, Zürich

Maître de l’ouvrage Stadt Zürich, Immobilienbewirtschaftung und Schul- und Sportdepartement, vertreten durch Amt für Hochbauten

Architecte Christian Kerez, Zürich in Zusammenarbeit mit BGS & Partner Architekten AG, Rapperswil

Ingénieur structure Dr. Schwartz Consulting AG, Zug in Zusammenarbeit mit dsp Ingenieure & Planer AG, Greifensee

Construction métallique Zwahlen & Mayr SA, Glattbrugg

Photos Dario Pfammatter, Architekturbüro Christian Kerez

Le bâtiment scolaire de Leutschenbach fait partie des constructions métalliques les plus ambitieuses de Suisse. Il s’agit d’une expérience aussi bien en tant que typologie d’école que dans sa structure porteuse inhabituelle. Le bâtiment se trouve en pleine campagne dans un ancien quartier industriel de Zurich et est censé donner au nouveau quartier en projet un visage urbain et affirmé.

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Zentrale Merck Serono, Genf

Maître de l’ouvrage Merck Serono SA, Genf

Architecte Murphy/Jahn, Chicago

Ingénieur structure Werner Sobek, Stuttgart

Construction métallique Sottas SA, Bulle

Photos Rainer Viertlböck, Gauting | © Merck Serono S.A. 2006

 

La construction et la rénovation du bâtiment administratif pour l’entreprise pharmaceutique Merck/Serono à Genève se distinguent par des constructions en acier et en verre hautement transparentes en façade et en toiture. Le toit ouvrant au-dessus de ce que l’on appelle le forum ainsi que les constructions de façade sous-jacentes sont particulièrement remarquables. Il s’agit de la plus grande verrière ouvrante au monde.

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IMD – Maersk Mc-Kinney Moller Center, Lausanne

Maître de l’ouvrage IMD – International Institute for Management Development, Lausanne

Architecte Richter et Dahl Rocha Bureau d’architectes SA, Lausanne

Ingénieur structure MP Ingénieurs Conseils SA, Crissier

Construction métallique Sottas SA, Bulle

Photos Yves André, St.-Aubin-Sauges|Olivier Wavre, Lausanne

 

Le campus de l’International Institute for Management Development (IMD) s’étend sur un site exclusif avec vue sur le lac Léman. La construction la plus récente du complexe est un bâtiment d’enseignement avec divers amphithéâtres et salles de séminaire. Le corps de bâtiment en acier, blanc et allongé, repose sur un étage agissant comme socle massif.

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Passerelle über die Verzasca, Tenero-Contra / Gordola

Maître de l’ouvrage Gemeinden Tenero-Contra / Gordola

Architecte Blue Office Architecture, Bellinzona

Ingénieur structure Giorgio Masotti, Bellinzona

Construction métallique Officine Ghidoni SA, Riazzino

Photos Danny Noel, Agarone

 

Près de l’embouchure de la rivière Verzasca dans le lac Majeur, la passerelle relie les deux communes de Tenero-Contra et Gordola. Elle fait partie d’un réseau de chemins et de ponts entre Bellinzona et Locarno et traverse sur 120 mètres un paysage fluvial naturel de la Verzasca.

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Les mentiones

 

Collège de la Combe, Cugy

Maître de l’ouvrage ASICE Association Scolaire Intercommunale de Cugy et Environs, Cugy

Architecte FRAR Frei Rezakhanlou architectes, Lausanne, Genf

Ingénieur structure SD Ingénierie Lausanne SA, Lausanne

Construction métallique Sottas SA, Bulle

 

Photos Jean Michel Landecy, Genf

 

Le bâtiment scolaire « Collège de la Combe » accueille les élèves de quatre petites communes du canton de Vaud situées au nord de Lausanne. La construction légère en acier de plusieurs étages est recouverte de bois et s’intègre ainsi harmonieusement dans l’environnement rural.

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Sporthalle Gotthelf, Thun

Maître de l’ouvrage Stadt Thun, vertreten durch Amt für Stadtliegenschaften

Architecte müller verdan architekten, Zürich, ehemals müller verdan weineck architekten

Ingénieur structure Walt + Galmarini AG, Zürich

Construction métallique Jakem AG, Münchwilen

 

Photos Hannes Henz, Zürich

 

Gris scintillant le jour, corps de toit lumineux la nuit, voilà comment se présente cette triple halle de gymnastique comme grand volume à la fois léger et flottant. Au-dessus d’un rez-de-chaussée trapu, entièrement vitré, s’élève une hotte presque textile en acier et en plastique translucide. La typologie en tant que triple halle de gym permet d’organiser en parallèle des manifestations de grande envergure ou de gymnastique avec public.

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Perrondächer Glattalbahn, Zürich-Flughafen

Maître de l’ouvrage VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG, Glattbrugg

Architecte Penzel Architektur GmbH, Zürich

Ingénieur structure Valier AG, Chur

Construction métallique Baltensperger AG, Höri

 

Photos Georg Aerni, Zürich

 

Trois structures de toit reliées entre elles et aux formes dynamiques caractérisent le chemin menant à l’arrêt du Glattalbahn à l’aéroport de Zurich. Posées sur trois fragments muraux en acier au design de l’infrastructure du Glattalbahn, elles semblent presque flotter librement dans l’espace.

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Villa Chardonne, Chardonne

Maître de l’ouvrage Heidi et Samuel Heiz, Chardonne

Architecte Made in Sàrl, Genf

Ingénieur structure Babel Ingénieurs Civils SA, Genf

Construction métallique Zwahlen & Mayr, Aigle

 

Photos made in Sàrl, Genf

 

Comme si elle venait d’atterrir, cette spectaculaire maison individuelle s’appuie sur le versant escarpé du lac Léman. Le maître de l’ouvrage, qui a l’habitude de voler, a également transposé sa passion professionnelle dans sa résidence : comme par une passerelle, on entre latéralement dans ce corps d’habitation flottant en acier et en verre, et on jouit d’ici d’une vue imprenable depuis les hauteurs.

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Volière Bois de la Bâtie, Genf

Maître de l’ouvrage Ville de Genève – Service des bâtiments

Architecte Group 8 Associates Architects, Genf

Ingénieur structure Guscetti & Tournier SA Ingénierie civile, Carouge

Construction métallique Zwahlen & Mayr SA, Aigle

 

Photos Dgbp David Gagnebin-de Bons & Benoît Pointet, Freiburg

 

Cette volière légère comme une plume, dont la structure s’adapte entièrement aux arbres environnants, se trouve dans un petit espace boisé avec un étang au cœur de la ville de Genève. Les supports d’arbres en tubes d’acier soudés ne suivent qu’en apparence une croissance naturelle – derrière cela se cache un modèle raffiné d’optimisation du système porteur, qui découle des recherches de l’architecte espagnol Antonio Gaudì.

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Paradise Street Fussgängerbrücke, Liverpool

Maître de l’ouvrage Grosvenor Developments, London

Architecte Wilkinson Eyre Architects Ltd., London

Ingénieur structure ARUP Northwest, Liverpool

Construction métallique Tuchschmid AG, Frauenfeld

 

Photos Tuchschmid | Tim Soar, London

 

Liverpool a été capitale européenne de la culture en 2008. L’histoire industrielle de la ville est traditionnellement liée à la construction navale et à la construction métallique. « Pradise Street » est le nom d’une partie du dernier projet de développement urbain, dans le cadre duquel cette passerelle a été réalisée entre un parking et un grand magasin réputé.

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Metallwerkstatt Dynamo, Zürich

Maître de l’ouvrage Stadt Zürich, Immobilienbewirtschaftung und Schul- und Sportdepartement, vertreten durch Amt für Hochbauten

Architecte phalt gmbh architekten, Zürich

Ingénieur structure WGG Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich

Construction métallique Kaufmann Spenglerei & Sanitär AG, Egg bei Zürich

 

Photos Dominique Marc Wehrli, Regensdorf

Le centre culturel pour la jeunesse Dynamo exploite un atelier de métallurgie dans la ville de Zurich. Dans le cadre d’importants travaux de rénovation, un nouveau lieu de travail pour les jeunes a été créé à proximité immédiate de la Limmat, avec des bureaux et des entrepôts supplémentaires. L’atelier bien équipé offre aux utilisateurs de nombreux outils pour le travail du métal.

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Jury

Peter Berger

Arch. dipl. ETH HTL BSA SIA

Stefan Camenzind

Arch. dipl. HTL SIA

Mario Fontana

Prof. em. Dr. Mario Fontana

Christoph Gemperle

Ing. dipl. ETH

Evelyn C. Frisch

Arch. dipl. ETH

Beat Jordi

Arch. dipl. ETH BSA SIA

2007

Les lauréat(e)s

Stadion Letzigrund, Zürich

Maître de l’ouvrage Stadt Zürich, Amt für Hochbauten

Entrepreneur général Implenia Generalunternehmung AG, Dietlikon

Architecte Bétrix & Consolascio mit Eric Maier, Erlenbach Frei & Ehrensperger, Zürich

Ingénieur structure Walt + Galmarini, Zürich

Construction métallique ARGE Baltensperger AG, Höri und H. Wetter AG, Stetten

Photos EWA, swissprofessionals

Le stade du Letzigrund est la plus grande construction métallique suisse de l’année 2007. La particularité de l’architecture est une galerie accessible, couverte par une toiture en acier légèrement incurvé et incliné sur des piliers dansants. Cette galerie devient une promenade qui permet de découvrir à la fois l’espace ouvert du stade et la ville.

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Limmatsteg, Baden/Ennetbaden

Maître de l’ouvrage Stadt Baden, Planung und Bau und Gemeinde Ennetbaden, Bauverwaltung

Architecte Leuppi & Schafroth Architekten, Zürich

Ingénieur structure Henauer Gugler, Zürich

Construction métallique Zwahlen & Mayr SA, Aigle

Photos Leuppi & Schafroth

Là où un bac à câble reliait autrefois les deux communes de Baden et d’Ennetbaden, un pont a été construit qui, de plus, conduit au centre urbain de Baden par une liaison verticale.

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Busterminal Twerenbold, Baden

Maître de l’ouvrage Twerenbold Service AG, Baden

Architecte Kaschka Knapkiewicz + Axel Fickert, Zürich

Ingénieur structure Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure, Zürich

Construction métallique H. Wetter AG, Stetten

Photos Ruedi Walti

 

Dans l’idéal, les ouvrages de transport éveillent l’envie de voyager et ouvrent de nouveaux horizons, surtout lorsqu’il s’agit d’attendre. L’organisateur de voyages en bus Twerenbold a fait traduire cette devise dans l’espace.

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Hugo Boss Competence Center, Coldrerio

Maître de l’ouvrage Hugo Boss Industries Switzerland, Coldrerio

Architecte Matteo Thun, Mailand

Ingénieur structure Merz Kaufmann Partner, Altenrhein

Construction métallique Biedenkapp Stahlbau GmbH, Wangen im Allgäu

Photos Klaus Frahm, Hamburg

 

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Hugo Boss est une marque de renommée internationale, synonyme de qualité et de précision intemporelles. C’est au cœur de la verdure d’une vallée latérale du Tessin que se trouve le nouveau centre de compétences du groupe.

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Les mentiones

Markthalle Kirchplatz, Dietikon

Maître de l’ouvrage Stadt Dietikon, Tiefbauabteilung

Architecte Prof. Ueli Zbinden, Zürich

Ingénieur structure Funk + Partner AG, Urdorf

Construction métallique Tuchschmid AG, Frauenfeld

 

Photos Dominique Marc Wehrli

 

Le marché couvert est l’élément principal du mobilier uniforme d’une place dans le centre de Dietikon. La place de l’église acquiert ainsi une identité et un tag urbanistique en tant que lieu de rencontre traditionnel pour la population.

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Bushof Meilen

Maître de l’ouvrage Gemeinde Meilen

Architecte ARGE Margreth Blumer und Oliver Schwarz, Zürich

Ingénieur structure APT Ingenieure AG, Zürich

Construction métallique Mauchle Metallbau AG, Sursee

 

Photos Yves Roth

 

La gare routière de Meilen s’étend parallèlement aux toitures des quais de la gare et crée, par son caractère emblématique, un nouveau point d’identité pour les transports urbains. La construction en acier est composée d’éléments en caisson soudés qui ont été assemblés sans soudure en une grande forme dont la présence spatiale est marquée.

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Vordach Gemeindeverwaltungszentrum, Affoltern am Albis

Maître de l’ouvrage Gemeinde Affoltern am Albis

Architecte Müller Sigrist Architekten AG, Zürich

Ingénieur structure Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG, Zürich

Construction métallique JOSEF MEYER Stahl und Metall AG, Emmen

Photos ©huberlendorff fotografie | Fabrikstrasse 12 | 8004 Zürich

Bien que le bâtiment ait été érigé en construction massive classique, le grand avant-toit en acier contribue largement à l’impression générale de l’ouvrage et à son intégration dans l’urbanisme.

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Aussichtsplattform Conn, Flims

Maître de l’ouvrage Gemeinde Flims

Architecte Corinna C. Menn, Chur

Ingénieur structure Bänziger Partner AG, Chur

Construction métallique Toscano Stahlbau AG, Sils i.D.

 

Photos Franz Rindlisbacher

 

La plateforme d’observation convainc par la formalisation spectaculaire mais discrète d’une « chaire », réalisée avec des moyens statiques minimaux et une matérialisation adéquate.

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Jury

Peter Berger

Arch. dipl. ETH HTL BSA SIA

Stefan Camenzind

Arch. dipl. HTL SIA

Evelyn C. Frisch

Arch. dipl. ETH

Christoph Gemperle

Ing. dipl. ETH

Beat Jordi

Arch. dipl. ETH BSA SIA

Tivadar Puskas

Ing. dipl. ETH

2005

Les lauréat(e)s

Airside Center, Zürich Flughafen

Maître de l’ouvrage Unique (Flughafen Zürich AG), Zürich

Entrepreneur général Nicholas Grimshaw + Partners Ltd., London Itten + Brechbühl AG, Zürich

Architecte Nicholas Grimshaw + Partners Ltd., London Itten + Brechbühl AG, Zürich

Ingénieur structure Ove Arup & Partners Ltd., London Ernst Basler + Partner, Zürich

Construction métallique Tuchschmid AG, Frauenfeld

Photos Ralf Bensberg

Comme une grande aile, l’Airside Center relie les trois terminaux de l’aéroport de Zurich. Il dirige les flux de visiteurs tout en offrant un espace de séjour et de détente.

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Zentrum Paul Klee, Bern

Maître de l’ouvrage Maurice E. and Martha Müller Foundation

Architecte Renzo Piano Building Workshop, Paris – Genua in Zusammenarbeit mit ARB Arbeitsgruppe Bern

Ingénieur structure Ove Arup & Partners Ltd, London B+S Ingenieur AG, Bern

Construction métallique Zwahlen & Mayr SA, Aigle

Photos Volker Schmid

Le Centre Paul Klee à Berne est un geste virtuose – un hommage à la légèreté poétique des tableaux de Paul Klee, mais aussi aux chaînes de collines des Préalpes bernoises. Continuer à construire le paysage –

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Bushofdach, Zürich Flughafen

Maître de l’ouvrage Unique (Flughafen Zürich AG), Zürich

Architecte Peter Stutz und Markus Bolt, Zürich/Winterthur

Ingénieur structure H. Wetter AG, Stetten

Construction métallique H. Wetter AG, Stetten

Photos Ralph Bensberg / Unique

 

Depuis peu, l’aéroport de Zurich a également un côté terrestre attrayant. La toiture du terminal de bus se caractérise par une grande forme marquante, mais agréablement discrète, qui parvient à s’imposer dans le fouillis des constructions de l’aéroport.

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Aussichtsbrücke Langkawi, Malaysia

Maître de l’ouvrage Langkawi Development Authority, Kuah, Malaysia

Architecte Dr. Peter André Wyss, Orselina und Penang

Ingénieur structure Höltschi & Schurter, Dipl. Ing. ETH/SIA Ag, Zürich

Construction métallique BBR, Kuala Lumpur, Malaysia mit Khean Seng Engineering, Simpang Ampat, Malaysia

 

Le pont panoramique de Langkawi est une construction métallique audacieuse et expressive qui s’intègre avec respect dans la nature. Autant la séparation nette de la structure porteuse de la topographie que le chemin incurvé répondent de manière idéale aux exigences de l’accès touristique à la réserve naturelle.

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Jury

Peter Berger

Arch. dipl. ETH HTL BSA SIA

Stefan Camenzind

Arch. dipl. HTL SIA

Evelyn C. Frisch

Arch. dipl. ETH

Christoph Gemperle

Ing. dipl. ETH

Beat Jordi

Arch. dipl. ETH BSA SIA

Daniel Meyer

Ing. dipl. ETH SIA SWB

2021

03/19 Erdbebensicher bauen in Stahl steeltec 05:2019

05/17 Brandschutz im Stahlbau steeltec 02:2017

steelwork C1/12 Verbundbau Bemessungstafeln

steelcomment: Der Einfluss von Feuerverzinkung auf den Feuerwiderstand von Stahlbauteilen

Welche Anforderung an den Feuerwiderstand gilt für Galerietragwerke?

Brandschutz Bekleidungen: Wo finde ich Tabellen mit Profilfaktoren?

Gilt für Spritzputze ein ähnliches Vorgehen wie bei Brandschutzbeschichtungen (Bewilligung, Applikateurregister, Abnahme)?
Die anwendbaren Produkte und ihre erforderlichen Schichtdicken sind im Brandschutzregister aufgeführt. Die übrigen Verfahrensvorschriften der Brandschutzbeschichtungen gelten nicht für Spritzputze.

Welche Verkleidungsprodukte dürfen angewendet werden?
Zugelassene Produkte und erforderliche Schichtdicken für die Verkleidung von nicht-brennbaren Bauteilen und Verputze finden Sie im Brandschutzregister:
Suchkriterien > Hauptgruppe Nr. 2, Untergruppen Nr. 232 | 237 | 238
Oft ist es sinnvoll, diese Schichtdicken rechnerisch zu optimieren. Die SZS-Publikation steeltec 02:2017 Dämmschichtbildende Brandschutzsysteme dient hierzu
als Berechnungsgrundlage.

Wie lassen sich Stahlkonstruktionen „brandsicher“ machen?
Für die Anforderung R30 reichen unbekleidete (evtl. massige) Stahlprofile aus. Bei höheren Anforderungen werden oft Stahl-Beton-Verbundquerschnitte mit ausreichender Bewehrung gewählt. Stahlprofile können auch mit Brandschutzbeschichtungen oder wärmedämmenden Verkleidungen geschützt werden. Anforderungen, Lösungsmöglichkeiten und Mindestabmessungen sind übersichtlich in der SZS-Publikation steeltec 02:2017 Brandschutz im Stahlbau zusammengefasst.

Wie lassen sich Aussenstützen brandsicher machen?

  • Siehe SZS-Publikation steeltec 02:2017
  • Abminderung der Feuerwiderstands-Anforderungen für Aussenanwendung mit Brandschutzbehörde absprechen
  • Allenfalls Nachweis mit Aussenbrandkurve führen
  • Evtl. gebäudeseitige Verkleidung oder Abschirmung vorsehen

Wie lässt sich eine bestehende Rohrstütze (oder gusseiserne Stütze) schützen und nachweisen?
Eine Mörtelfüllung mit seitlichen Dampfaustrittsöffnungen oben und unten bringt R30, wenn gewisse Mindestabmessungen eingehalten sind. Für R60 evtl. eine zusätzliche Stahlfaser-Bewehrung anordnen oder einen Brandschutzbeschichtung R30 „addieren“. Lösung mit Brandschutzbehörde absprechen.

Wie kann man sich als „Anerkannte Stelle für Schichtdickenmessung“ (neutrale Stelle) registrieren lassen?
Erforderlich sind geeignete Messgeräte und geschultes Personal mit Handhabungs-Erfahrung. Eine Anmeldung zur Registrierung erfolgt unter Beilage entsprechender Nachweise an die SZS-Geschäftsstelle. Für die Überprüfung und den Register-Eintrag wird eine Gebühr erhoben. Details können dem Reglement für Experten entnommen werden.

Wer darf die applizierte Brandschutzbeschichtung vor dem Auftragen des Deckanstrichs abnehmen (Schichtdickenmessung, Protokollierung)?
Entweder der Systemhalter oder sein Vertreter (Farblieferant) oder eine neutrale, anerkannte Stelle für Schichtdickenmessung –> (LINK NOCH EINFÜGEN)

Wie können Einträge und Mutationen im Register der zertifizierten Applikateure bewirkt werden?
Für den Registereintrag ist das Zertifikat der VKF einzureichen. Mutationen (Adressänderungen, Arbeitgeberwechsel) sind per E-Mail zu melden. Ein gebührenpflichtiger Internetlink auf die eigene Homepage kann bei der SZS-Geschäftsstelle angefordert werden.

Welche Voraussetzungen muss eine Firma erfüllen, damit sie Brandschutzbeschichtungen applizieren darf?
Die Arbeiten müssen von einem durch die VKF zertifizierten Applikateur ausgeführt oder dauernd überwacht werden. Die Ausbildungskurs-Ausschreibungen und das Register der ausgebildeten Applikateure sind z.B. auf der SZS-Website unter „Brandschutzbeschichtungen“ verlinkt. Die Firma muss über geeignete Gerätschaften für die Applikation und die Qualitätssicherung verfügen. In der Regel sind dies Hochdruck-Kolbenpumpe, Kontaktthermometer, Hygrometer, Schichtdicken-Messkamm, evtl. Trockenschichtdicken-Messgeräte.
Für die Sanktionierung allfälliger Abweichungen von diesen Voraussetzungen ist die Brandschutzbehörde zuständig.

Dürfen Brandschutzbeschichtungen auf Altanstriche oder Asbestfaserbeschichtungen angewendet werden?
Der Systemhalter muss die Systemverträglichkeit mit verbleibenden alten Untergründen und allfälligen Zwischenbeschichtungen überprüfen und garantieren.

Sind Brandschutzbeschichtung und Bekleidung kombinierbar?
Die Beschichtung braucht unbedingt Platz zum Aufschäumen (etwa das 50-fache der Trockenschichtdicke, d.h. 30-80 mm). Teilflächen mit fehlendem Platz zum Aufschäumen können entsprechend bekleidet werden.

Abweichungen vom VKF-Brandschutzregister: Sind geringere Schichtdicken, andere Produkte, R90 möglich?
Die Unterlagen für die Optimierung der Schichtdicken sind für einzelne Beschichtungssysteme auf der SZS-Website unter „Brandschutzbeschichtungen“ verlinkt („Schichtdicken für rechnerische Nachweise“). Nachweisformulare finden Sie hier. Für die allfällige Anwendung EU-konformer Produkte ausserhalb des VKF-Brandschutzregisters (inkl. Brandschutzbeschichtung R90) ist die zuständige Brandschutzbehörde zu kontaktieren. Der zugehörige rechnerische Nachweis auf der Grundlage der SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau sowie Dämmschichtbildende Brandschutzsysteme C2.5:2015″ muss die statische Ausnutzung einbeziehen und an die Brandschutzbehörde eingereicht werden.

Wie sind Bauteile mit Brandschutzbeschichtungen zu kennzeichnen?
Zuständig ist die Brandschutzbehörde. Die geschützten Bauteile sind in den Brandschutzplänen zu kennzeichnen und allenfalls mit einer zusätzlichen Kennzeichnung mit systemverträglichen Aufklebern.

Was kosten Brandschutzbeschichtungen?
Der Preis für Brandschutzbeschichtungen (CHF/m2) ist direkt abhängig von der Schichtdicke und den Spritzverlusten sowie von der Zugänglichkeit (Gerüste, Scherenbühnen), die erforderliche Schichtdicke ist wiederum abhängig vom verlangten Feuerwiderstand und dem Profilfaktor. Richtpreise sind insofern mit Vorsicht zu geniessen.

  • SZS-Merkblatt M2 „Basisinformationen über dämmschichtbildende Brandschutzsysteme“ 
  • SZS-Publikation steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau

Brandschutzbeschichtungen: Wo finde ich Tabellen mit Profilfaktoren?

Gelten RND (Rundstäbe) und VKT (Vierkantstäbe) als offen oder als geschlossen?
RND und VKT gelten als geschlossen, analog ROR (Rundrohren) und RRW/RRK (Vierkant-Hohlprofile warm- oder kaltgefertigt), auch wenn der ganze Querschnitt voll Stahl ist.

Sind Brandschutzbeschichtungen für dünne Zugstangen aus Rundstahl RND geeignet?
Die Pinsel-Applikation ist zeit- und kostenaufwendig, mit Spritzen entsteht bei dünnen Stangen viel Materialverlust. Die Wirksamkeit ist aufgrund der möglichen grösseren Dehnungen detailliert abzuklären. Mögliche Alternativen:

  • dämmschichtbildende Klebefolien
  • Verkleidung mit Halbschalen
  • anderes Tragsystem ohne Zugstangen
  • Lastfall Brand mit Zugstangen-Ausfall nachweisen

Welche Oberflächengüte ist bei Pinsel-Applikation von Brandschutzbeschichtungen zu erwarten?
Die Pinsel-Applikation beschränkt sich in der Regel auf die Vorbehandlung von Bereichen, die für das Airless-Spritzen problematisch sind. Eine vollständige Pinsel-Applikation ist ungewöhnlich und bezüglich Kosten und Terminen uninteressant oder problematisch, die Oberflächen werden rauher und weniger einheitlich. Einzelfälle sind mit dem Systemhalter abzuklären.

Sind Brandschutzbeschichtungen auch auf gusseisernen Stützen möglich?
Grundsätzlich ja, mit näherungsweise denselben Schichtdicken wie für Stahlstützen (geschlossener Querschnitt).

Wie ist bei der Planung von dämmschichtbildenden Beschichtungen vorzugehen?

  • Die anwendbaren Produkte und ihre erforderlichen Schichtdicken sind im Brandschutzregister aufgeführt.
  • Mittels SZS-Gesuchsformular erwirkt der Bauplaner eine objektspezifische Bewilligung durch die Brandschutzbehörde.
  • Allenfalls weist der Ingenieur rechnerisch eine optimierte Schichtdicke nach (Nachweis an Brandschutzbehörde einreichen).
  • Für die Ausführung muss ein VKF-zertifizierter Applikateur beigezogen werden.

Alle notwendigen Informationen und Unterlagen sind auf der SZS-Website unter „Brandschutz/Planungsunterlagen“ zusammengestellt.

Welche Unterlagen gelten für Brandschutz-Nachweise im Stahlbau?

  • die Normen SIA 260 ff. und die Brandschutzvorschriften VKF sowie fallweise die Eurocodes
  • die SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau“ beschreibt die Nachweisverfahren für ungeschütze und bekleidete Stahlbauteile detailliert und dient als Berechnungsgrundlage
  • für Verbundkonstruktionen die SZS-Publikation „Verbundbau Bemessungstafel C1/12“
  • für dämmschichtbildende Beschichtungen die SZS-Publikation „Dämmschichtbildende Brandschutzsysteme C2.5:2015“

Welche Besonderheiten gelten für den Brandschutz-Nachweis von aufgeklebten Stahlblechen?
Wenn sich der Klebstoff auf ca. 70°C erwärmt, wird er weich, so dass seine Tragwirkung verloren geht. Die Tragsicherheit im Brandfall muss meist ohne Klebeverbund nachgewiesen werden, denn Verkleidungen, welche die kritische Klebertemperatur unter 70°C halten, würden viel zu dick.

Wie werden Deckenträger mit feuerwiderstandsfähiger Unterdecke nachgewiesen?
Bei Systemunterdecken wird der Feuerwiderstand gemäss Brandschutzregister nachgewiesen. Bei anderen Unterdecken erfolgt der Nachweis gemäss SZS-Publikation „steeltec 02:2015“ (Materialeigenschaften gemäss Abb. 50, Profilfaktor näherungsweise für dreiseitige kastenförmige Verkleidung).

Wie werden einbetonierte Träger mit sichtbarem Unterflansch nachgewiesen?
Der Nachweis als ungeschützt bleibender Slim-Floor-Träger ist am wirtschaftlichsten, allenfalls ist eine Zusatzbewehrung über dem Unterflansch nötig. Näherungsweise ist auch ein Nachweis als Kammerbetonträger gemäss Norm SIA 264/1 „Stahl-Beton-Verbundbau – Ergänzende Festlegungen“ möglich. Falls der Unterflansch geschützt wird (Brandschutzbeschichtung oder -bekleidung), erfolgt der Nachweis konventionell, mit dem Profilfaktor entsprechend der tatsächlichen Geometrie. Am einfachsten erfolgt den Nachweis mit Hilfe der SZS-Publikation „Verbundbau Bemessungstafel C1/12“. Details siehe: SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau“

Welche Besonderheiten sind beim Brandschutz-Nachweis von Stützen zu beachten?
Im Brandfall können Stützen, je nach konstruktiven Gegebenheiten, in den kalten Bereichen der Nachbargeschosse eingespannt sein (Durchlaufstützen, biegesteif angeschlossene Stahlpilze, bei Endplatten eher fraglich). Durch die kleinere Knicklänge reduziert sich die Ausnutzung im Brandfall.
Vollstahlstützen können je nach Ausnutzung ungeschützt bleiben: für R30 ab ca. RND/VKT 110, für R60 ab ca. RND/VKT 380 – da kann sich auch eine Überdimensionierung lohnen. Stützen im Freien können, nach Absprache mit der Brandschutzbehörde, für geringere Feuerwiderstandsdauer bemessen, durch die Fassade abgeschirmt, gebäudeseitig verkleidet oder mit speziellen Aussenbrandkurven (siehe SZS-Publikation „steeltec 02:2015 Brandschutz im Stahlbau“ S. 34/35) betrachtet werden.

Wo finde ich Software für Brandschutz-Nachweise?

  • siehe CD zur vergriffenen SZS-Publikation „Kursdokumentation Brandschutz im Stahlbau, C10“ (C10.1)
  • Arcelormittal

Le Prix Acier existe depuis 2005 et a été décerné pour la 8e fois en 2021. Parmi les 43 projets soumis, le jury a désigné sept lauréats. Quatre prix ont été décernés à des projets convaincants à tous points de vue. Ils illustrent, avec une qualité architecturale maximale, les performances de la construction métallique, sont innovants et montrent la voie vers un avenir durable. Trois autres projets ont fait l’objet de discussions approfondies de la part du jury et ont été récompensés par une mention.


Les lauréats

Negrellisteg, Zurich

Maître de l‘ouvrage Tiefbauamt der Stadt Zürich und SBB Immobilien AG

Architectes et Ingénieurs
ARGE
Conzett Bronzini Partner AG, Chur | Diggelmann + Partner AG, Bern | 10:8 Architekten GmbH, Zürich

Entrepreneur construction en acier Officine Ghidoni SA, Riazzino

Photos René Dürr | Video Roger Riedi

La passerelle porte le nom d’un illustre ingénieur, Luigi (Aloïs) Negrelli (1799 – 1858) originaire du Trentino qui a notamment œuvré avec talent en Suisse et à Zürich où il a entre autres dirigé la construction du pont du Münster.
«Egli (Negrelli) vedeva le cose dall’alto, in grande, come un vero genio» Linant de Bellefonds, explorateur et ingénieur du canal de Suez dessiné par Negrelli.

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Sanierung und Erweiterung Schulanlage Auen, Frauenfeld

Maître de l‘ouvrage Sekundarschulgemeinde Frauenfeld

Architecte jessenvollenweider architektur ag, Basel

Ingénieur ZPF Ingenieure AG, Basel

Entrepreneur construction en acier Pfister Metallbau AG, Mauren | Tuchschmid AG, Frauenfeld |
Krapf AG, Engelburg | FIBA Metallbau GmbH, Schlatt

Photos jessenvollenweider architektur ag | Video Roger Riedi

Le complexe scolaire Auen, construit en 1969 par Barth et Zaugg à Frauenfeld, se reconnaît par une trame de base modulaire continue et uniforme – donnant libre cours à l’image de Mies van der Rohe (IIT Campus Chicago 1946) et définissant tout, de l’implantation urbaine à la structure porteuse, en passant par les divisions des façades de cette architecture d’acier et de verre.

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Erneuerung Saaneviadukt inkl. Doppelspurausbau bei Gümmenen

Maître de l‘ouvrage BLS Netz AG, Bern

Architecte FLURY und RUDOLF Architekten AG, Solothurn

Ingénieur Fürst Laffranchi Bauingenieure GmbH, Aarwangen

Entrepreneur construction en acier SCHNEIDER STAHLBAU AG, Jona | SENN AG, Oftringen

Photos Fürst Laffranchi, BLS Netz AG | Video Roger Riedi

Ajouter, poursuivre la construction, transformer, réutiliser, agrandir, assainir et rafistoler – le traitement des bâtiments existants est varié et attrayant, la recherche d’un équilibre entre la conservation de la substance et les nouvelles exigences liées à l’utilisation et à l’exploitation est un défi très particulier. Il est rare que le résultat d’une tâche aussi délicate soit aussi cohérent et réussi à tous points de vue que dans ce cas précis.

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Stade de la Tuilière, Lausanne

Maître de l‘ouvrage Ville de Lausanne

Architecte :mlzd & Sollberger+Bögli architectes, Bienne

Ingénieur Dr. Lüchinger+Meyer Bauingenieure AG, Zurich

Entrepreneur construction en acier SOTTAS SA Constructions métalliques, Bulle

Photos Ariel Huber | Video Roger Riedi

Le projet du nouveau stade de football de la ville de Lausanne est le parfait exemple du mariage des différents matériaux dont les propriétés sont pleinement exploitées.

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Les mentions

Neubau Zweite Hinterrheinbrücke Reichenau (Sora Giuvna), Reichenau-Tamins

Maître de l‘ouvrage Rhätische Bahn AG

Architecte Dissing+Weitling A/S, Kopenhagen (DK)

Ingénieur WaltGalmarini AG, Zürich und COWI UK Limited in Ingenieurgemeinschaft, London

Entrepreneur construction en acier
ARGE SCHNEIDER STAHLBAU AG, Jona | JÖRIMANN STAHL AG Walenstadt | Toscano Stahlbau AG, Cazis

Photos Roman Sidler, Stéphane Braune | Video Roger Riedi

La ligne ferroviaire Coire – Thusis des Chemins de fer rhétiques (RhB) traverse le Rhin postérieur juste après la gare de Reichenau-Tamins sur un pont en treillis à trois travées achevé en 1896.

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Kopfbau Halle 118, Winterthur

Maître de l‘ouvrage Stiftung Abendrot, Basel

Architecte baubüro in situ ag, Zürich

Ingénieur Oberli Ingenieurbüro AG, Winterthur

Entrepreneur construction en acier Wetter AG, Stetten

Photos Martin Zeller | Video Roger Riedi

La renaissance d’une tradition
La conception avec des éléments de construction trouvés, qu’il s’agisse d’éléments fonctionnels invisibles ou de spoliations qui marquent le caractère architectural d’un bâtiment, fait partie d’une vieille tradition architecturale importante. En raison de nombreuses évolutions et d’obstacles divers, cette tradition de conception a toutefois largement disparu de la pratique architecturale contemporaine.

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Passerelle des Rives de la Broye, Payerne

Maître de l‘ouvrage Implenia Immobilier SA, Renens

Architecte savioz fabrizzi architectes, Sion

Ingénieur INGENI SA, Carouge

Entrepreneur construction en acier Stephan SA, Givisiez

Photos Thomas Jantscher | Video Roger Riedi

Le projet de passerelle pour piétons et cyclistes sur la Broye du bureau d’ingénieurs Ingeni SA et de Savioz Fabrizzi Architectes est sorti vainqueur d’un concours sur invitation. La passerelle de 3 mètres de large en acier de construction résistant aux intempéries (Corten) enjambe la petite rivière Broye à Payerne dans le canton de Vaud avec une portée de plus de 36 mètres.

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steelday 2016 | Digitales Bauenfit für die Zukunft | stilhaus, Rothrist
Am 20. Oktober 2016 fand in Rothrist der erste steelday statt. Rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen an der Premiere dieser vom SZS neu ins Leben gerufenen Veranstaltung teil. Der 1. Schweizer Stahlbautag war dem aktuellen Thema «Digitales Bauen – Fit für die Zukunft» gewidmet und wurde zu dem erhofften grossen Erfolg. Zahlreiche Referenten aus dem In- und Ausland gaben den rund 200 Teilnehmern einen interessanten Einblick in diese Thematik und orientierten über den aktuellsten Stand dieses stark an Bedeutung gewinnenden Planungsprozesses.

steelday 2018| Bauindustrie Schweiz 4.0 | Stade de Suisse, Bern
Am 31. Oktober 2018 fand im Stade de Suisse in Bern der mit Spannung erwartete 2. steelday statt. In der Champions Lounge, welche einen faszinierenden Überblick auf das Spielfeld und die rund 31’000 Zuschauer fassende Tribüne gewährt, durften die Organisatoren rund 450 Gäste willkommen heissen.
Nach dem Begrüssungskaffee hatten die Gäste die Qual der Wahl, welchem Referat sie auf der in zwei Räumen parallel stattfindenden Veranstaltung beiwohnen wollten. Sowohl die Vorträge über Unternehmerthemen wie auch die Vorträge, welche sich mit Forschung und Entwicklung auseinandersetzten, stiessen allesamt auf grosses Interesse und die Zuhörer bekamen von den hochqualifizierten Referenten aktuelle und vertiefte Informationen zu den jeweiligen Fachgebieten vermittelt. Besonderes Interesse fand das Referat von Herrn Dietmar Feichtinger, Feichtinger Architectes Paris/Wien, welcher die Zuhörer anhand einiger herausragender Beispiele (Mont Saint Michel, Passerelle Simone de Beauvoir in Paris, Glaswand um den Eiffelturm) in seine Philosophie sowie die Herangehensweise bei der Entwicklung und Lösung der Projekte einführte.
Bei einem ausgezeichneten Stehlunch in der Champions Lounge hatten die Teilnehmer danach Gelegenheit über die Vorträge zu diskutieren, Meinungen, Ansichten aber auch persönliche Erfahrungen auszutauschen – kurz: Networking im besten Sinne.
Die Nachmittagssession wurde eröffnet mit einer Werkschau unseres Keynote Speakers Dr. Santiago Calatrava, Santiago Calatrava Architects & Engineers. Anhand einer eindrücklichen Photo-Slideshow hat Herr Dr. Calatrava vor vollem Auditorium seine in der ganzen Welt gebauten, eindrücklichen und faszinierenden Werke vorgestellt, begleitet von jeweils kurzen und persönlichen Kommentaren zu deren Entstehungsgeschichte. Der lang anhaltende Applaus zeugte von der Anerkennung und Bewunderung der Zuhörer für sein bisheriges einzigartiges Schaffen.
Nach Beendigung des offiziellen steelday 2018 folgte die Abendveranstaltung mit der Verleihung des Prix Acier 2018 und anschliessendem Galadiner. Im Rahmen des Stahlbau-Preises Prix Acier  konnten dieses Jahr vier Preise vergeben werden, zwei Arbeiten wurden mit einer Anerkennung gewürdigt. Die Projektteams, bestehend aus Bauherr, Architekt, Ingenieur und Stahlbauer, durften nach der Vorstellung ihres Projekts mittels eines kurzen Videos und der Verlesung der Laudatio ihre gewonnenen Preise entgegennehmen.
Während des Nachtessens sorgte das Komiker Duo „Die Physikanten“ mit verblüffenden physikalischen Experimenten für gelungene Unterhaltung. Gegen 21:00 Uhr ging die gelungene und allseits geschätzte Veranstaltung dem Ende entgegen.