steeldoc Bauen in Stahl

NEU: Ein Schaufenster für unsere Firmenmitglieder

Wir freuen uns, Ihnen ein neues Angebot für SZS-Mitglieder vorzustellen: Ab sofort ist in jedem steeldoc eine Seite für unsere Mitglieder reserviert. Sie erhalten die Möglichkeit neue Produkte, Dienstleistungen oder aktuelle Projekte anhand eines kurzen Textes und eines prägnanten Bildes unserer interessierten Fachleserschaft zu präsentieren.

Die 3–4 Beiträge werden jeweils sowohl in der deutschen wie auch in der französischen Ausgabe erscheinen. Das Angebot ist für unsere Mitglieder kostenlos.

Reichen Sie Ihren Beitrag bis Ende Oktober 2020 ein und er erscheint im „steeldoc 04/20 Umnutzung von Industriebauten“! Die nächste Mitgliederseite erscheint im steeldoc 02/21 mit Eingabeschluss Ende April 2021.

Folgende Bedingungen sind einzuhalten

Anspruch:

  • Sie sind Firmenmitglied beim Stahlbau Zentrum Schweiz.
  • Die Beiträge kommen hochwertig und einheitlich daher. Der Inhalt entspricht einem redaktionellen Beitrag und nicht einem Werbeinserat. Wir behalten uns deshalb vor, die Beiträge sprachlich etwas zu schleifen, falls die Art des Textes nicht zum Konzept der Seite passt.

Umfang:

  • Text: Zeichen mit Leerschlägen: 600–1200. Sprache deutsch oder französisch. Wir übernehmen im Rahmen der Übersetzungsarbeit des gesamten Heftes auch die Übersetzung Ihres Beitrages. Bitte geben Sie den gewünschten Titel an und Ihre Website.
  • Min. ein Bild in genügend guter Auflösung: 300dpi auf das maximale Ausgabeformat (12.5 cm Bildbreite bei zweispaltiger Platzierung), es kann auch eine Auswahl von Bildern zur Verfügung gestellt werden.
    WICHTIG: Die Bildrechte sind durch die einreichende Firma zu gewährleisten und mitzuliefern. Bitte die Quelle angeben.
  • Wir übernehmen das Layout und bestimmen die Bildgrösse (ein- oder zweispaltig), abhängig von den eingegangenen Beiträgen. Gegebenenfalls muss der Text etwas gekürzt werden, um die eingereichten Beiträge unterbringen zu können (3–4 pro Heft).

Termine:

  • Die Beiträge müssen jeweils 2 Monate vor Erscheinen des Heftes bei uns eintreffen (d.h. jeweils bis Ende Oktober/ Januar/ April/ Juli). Die Beiträge erscheinen bei rechtzeitigem Eintreffen im nächsten Heft. Sollten mehr Beiträge eingehen, als in einem Heft platziert werden können, nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf.
  • Wir legen Ihnen die Seite ca. einen Monat vor Erscheinen des steeldocs zum „Gut zum Druck“ vor und müssen innerhalb weniger Tage die Freigabe erhalten, um den eng getakteten Terminplan einhalten zu können.
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Was ist das steeldoc?

steeldoc von Fachleuten für Fachleute

steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in drei bis vier Themenheften pro Jahr absolut werbefrei aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent.

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Technische Sonderhefte

Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.

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Produkt-Kategorien

  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Architekten Mias Sys und Steven Vandenborre schlossen eine Baulücke in der Innenstadt von Gent mit einer raffiniert gestalteten Aufstockung. Die transparente Erweiterung auf dem bestehenden, geschlossenen Sockel strahlt Leichtigkeit aus. Passgenaue Stahldetails fügen sich an neuralgischen Stellen ein. Bauherrschaft Privat Architektur Miass Architectuur und Steven Vandenborre Tragwerkskonzept Lime bvba, Gent Stahlbauunternehmung Claude Liefooghe
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Die Analogie einer organischen Zellstruktur wurde auf die Form des Tragwerks aus Stahl übertragen. Es nimmt bewegliche Module zur Energiegewinnung und Klimaregulierung auf. Bauherrschaft Peter und Renate Marxer Ingenieure Bollinger + Grohmann Ingenieure Architektur falkeis , architects Wien Vaduz Stahlbau Andreas Frick AG Metallbau, Bitschnau GmbH
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.
  • Stadien müssen allen Konsumentengruppen gerecht werden und werden immer mehr zu multifunktionalen Gebäuden. Während die Athleten und Sportler unter Umständen noch den Witterungen der Natur ausgesetzt bleiben, bietet man den Sportkonsumenten und Sponsoren Schutz vor Regen und Hitze. Deshalb kommt der Überdachung auch von bestehenden Arenen zunehmend Bedeutung zu. Der Bau von Stadien war seit jeher eine faszinierende architektonische Herausforderung. Sportereignisse sind auch heute noch Anlass für Masseneuphorie und grosse Nationalgefühle, die durch räumliche Grösse und Virtuosität der Konstruktion unterstützt werden. Im vorliegenden steeldoc behandeln wir das Thema Stadien aus dem Blickwinkel des Stahlbaus. Dabei ist der Fokus auf faszinierende Dachkonstruktionen gelegt, bei denen der Stahlbau die tragende und formgebende Rolle spielt.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Kultur- und Gedenkstätten sind Orte, die Inhalte vermitteln sollen. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Stahlbau als sichtbare Tragstruktur, im Verbund mit Naturstein, als massives, raumbildendes Element und als unsichtbare, dienende Tragstruktur. Gemeinsam ist den Projekten, dass die Ausformulierung des Tragwerkes aus Stahl immer einen deutlichen Einfluss auf die Qualität und die Ausstrahlung des Raumes hat. Hier wird gespielt mit den mannigfachen Empfindungen, die das Material und seine Verarbeitung hervorrufen kann, wenn es im Dienste eines höheren Nutzens steht. steeldoc legt den Fokus wie immer aufs Detail, so dass die Dokumentation praktische Anregung zum Experimentieren gibt. Stahl ist nicht nur hart und kalt, sondern auch weich und beweglich.
  • steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
  • Die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen von Giuliani Hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure markiert den neu organisierten Zugang zu den Gleisen der SBB. Eine filigrane Konstruktion aus Stahlschwertern und Glaselementen bilden das neue, klare und regelmässige Tragwerk. Bauherrschaft SBB, Stadt St. Gallen Ingenieure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich Architektur Giuliani Hönger AG, Zürich Stahlbau Tuchschmid AG, Frauenfeld
  • Rost ist die natürliche Farbe von Stahl, wenn er der Witterung ausgesetzt ist. Die gleichmässig rostbraune, raue Fläche von Stahl ist - wenn sie materialbewusst eingesetzt wird - von einer ursprünglichen, ungeschminkten und dauerhaften Schönheit. Rost schützt den Stahl. Das vorliegende steeldoc greift das Thema wetterfester Baustahl auf und liefert eine "Gebrauchsanweisung" für dessen Anwendung.
  • Die ungewöhnliche Form des neuen Verkehrsknotens steht für die Vielfalt der Mobilität. Seine fliessenden Räume unterstützen die Reisenden bei der Orientierung. Für die Realisierung wurde das Potenzial digitaler Werkzeuge neu definiert. Bauherrschaft ProRail B. V., Ministerium für Infrastruktur und Umwelt, Stadt Arnheim Architekten UNStudio, Amsterdam Ingenieure Arup Amsterdam, BAM Advies & Engineering, ABT Stahlbau ARGE OV-Terminal Arnhem (BCOVTA, BAM und Ballast Nedam)
  • steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
  • Wer ein Theater oder Konzert besucht, lässt sich nicht nur von der Darbietung in eine andere Welt verführen, sondern gerne auch vom Raum. Deshalb sind Auditorien, Theater- und Konzerthäuser etwas Besonderes und nicht selten ein Schmuckstück, mit dem sich eine Stadt kulturelle und städtebauliche Bedeutung verleiht. Grössere Städte haben meistens historische Konzerthäuser, die erweitert und ergänzt werden, andere positionieren sich durch einen Neubau oder werten brachliegende Bausubstanz durch eine Neu- oder Umnutzung auf. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir eine ganze Reihe verschiedener Lösungsansätze. Die Beispiele zeigen die vielfältige, flexible und kreative Verwendung des Baustoffs Stahl auf, insbesondere für grosse Spannweiten und funktionale Räume, bei denen auch die Unterbringung von technischen Anlagen eine Rolle spielt. Selbstverständlich zeigen wir wiederum anhand von Detailplänen und Bildern auf, wie die Tragstruktur und Konstruktion der Projekte gelöst wurde.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Der Aussichtsturm im Parc du Peuple de l’herbe in Carrières-sous-Poissy westlich von Paris wurde von den Architekten HHF und AWP sowie den Ingenieuren EVP und Schnetzer Puskas geplant und realisiert. Von den 15 in die Höhe gestapelten, vorgefertigten Stahlkörpern aus können die Besucher die Landschaft betrachten. Bauherrschaft Communauté urbaine Grand Paris Seine & Oise, Aubergenville (F) Ingenieure Schnetzer Puskas International AG, Basel / EVP ingénierie, Paris Architektur HHF Architekten ETH SIA BSA, Basel / AWP Agence de Reconfiguration Territoriale, Paris (F) Stahlbau Teopolitub S.A.S., Beaupréau en Mauges (F)
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Nebst einer Reihe von ausgezeichneten und bemerkenswerten Hallen stellen wir in diesem Heft erstmals einen Hintergrundartikel vor, der die häufigsten Arten von Hallentragwerken erläutert sowie deren Besonderheiten und Vorteile. Der Beitrag soll Hilfestellung bei der Planung und Ralisierung von kostengünstigen und optimierten Hallenbauten bieten und einige technische Hinweise vermitteln.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von industriellen Bauwerken, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen. Der Essay stammt von Fritz Haller, dem Mitbegründer des ersten und wohl erfolgreichsten Bausystems der Schweiz: System USM Haller, das heute vornehmlich als System für Möbel in der ganzen Welt bekannt ist. Wie immer geht die Dokumentation bis ins Detail, so dass sie praktische Anregung und Planungshilfe bietet. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Eine Brücke für Fussgänger und Radfahrer ist mehr als eine Überquerung und mehr als ein statisches System. Architektur und Tragwerk stehen dabei in einer engen Beziehung. In der Planung eröffnen Fussgängerbrücken im Gegensatz zu Strassenbrücken grössere gestalterische und konstruktive Freiheiten. Die folgende Auswahl an Fussgänger- und Radwegbrücken präsentiert einen Teil des breiten Spektrums und verdeutlicht die Vielfalt der Konstruktions- und Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Werkstoff Stahl.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von industriellen Bauwerken, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen. Der Essay stammt von Fritz Haller, dem Mitbegründer des ersten und wohl erfolgreichsten Bausystems der Schweiz: System USM Haller, das heute vornehmlich als System für Möbel in der ganzen Welt bekannt ist. Wie immer geht die Dokumentation bis ins Detail, so dass sie praktische Anregung und Planungshilfe bietet. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Eine Brücke für Fussgänger und Radfahrer ist mehr als eine Überquerung und mehr als ein statisches System. Architektur und Tragwerk stehen dabei in einer engen Beziehung. In der Planung eröffnen Fussgängerbrücken im Gegensatz zu Strassenbrücken grössere gestalterische und konstruktive Freiheiten. Die folgende Auswahl an Fussgänger- und Radwegbrücken präsentiert einen Teil des breiten Spektrums und verdeutlicht die Vielfalt der Konstruktions- und Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Werkstoff Stahl.
  • Eine Brücke für Fussgänger und Radfahrer ist mehr als eine Überquerung und mehr als ein statisches System. Architektur und Tragwerk stehen dabei in einer engen Beziehung. In der Planung eröffnen Fussgängerbrücken im Gegensatz zu Strassenbrücken grössere gestalterische und konstruktive Freiheiten. Die folgende Auswahl an Fussgänger- und Radwegbrücken präsentiert einen Teil des breiten Spektrums und verdeutlicht die Vielfalt der Konstruktions- und Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Werkstoff Stahl.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Die alte Bahnbrücke beim Schloss Aarwangen prägte seit ihrer Inbetriebnahme 1907 das Ortsbild an dieser historisch gewachsenen Brückenstelle. 2015 wurde sie ersetzt. Die neue Bahnbrücke vertritt den Zeitzeugen mit einer modernen Interpretation eines Gitterträgers. Bauherrschaft Aare Seeland mobil AG, Langenthal Ingenieure Fürst Laffranchi Bauingenieure GmbH, Aarwangen Bauunternehmer ARGE ASM Brücke Aarwangen: Meier + Jäggi AG, Zofingen (Tiefbau, Gleisbau, Wasserbau) / Senn AG, Oftringen (Stahlbau)
  • Dauerhaft, zweckmässig und schnell gebaut – mit diesen Argumenten entschied sich das Bundesamt für Strassen (Astra) für eine Stahl-Beton-Verbund- Trogbrücke als Ersatz einer beschädigten Autobahnüberführung bei Birmenstorf. Die schlichte, zeitgemässe Brückenform harmoniert mit den Widerlagern aus Sichtbeton. Bauherrschaft Bundesamt für Strassen (Astra), Infrastrukturfiliale Zofingen Ingenieure Bänziger Partner AG, Baden Stahlbau Senn AG, Oftringen
  • Die SBB bauen zurzeit die Eisenbahnbrücke mit der längsten Spannweite in der Schweiz. Der Stahlbau wird gleich zwei veraltete Bauwerke ersetzen. Betriebliche Sachzwänge sowie die Besonderheiten des Standorts und der zu ersetzenden Objekte hatten grossen Einfluss auf die Projektgestaltung. Bauherrschaft SBB AG Infrastruktur Ingenieure Arbeitsgemeinschaft Monod-Piguet + Associés Ingénieurs Conseils S.A. Synaxis SA, Lausanne Stahlbau Zwahlen & Mayr SA
  • Conzett Bronzini Partner setzten die historische Strassenbrücke über den vereinigten Rhein bei Reichenau instand. Sämtliche Massnahmen wurden mit Rücksicht auf die historische Bedeutung des Bauwerks in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Kantons Graubünden geplant und ausgeführt. Bauherrschaft Tiefbauamt Graubünden Ingenieure Conzett Bronzini Partner, Chur Ausführung ARGE Jörimann Stahl AG / Schneider Stahlbau AG
  • Die einzige Bahnkreuzung der RhB-Meterspur mit der SBB-Normalspur ist ein Wahrzeichen: Die zweifach gekrümmte Brücke der Rhätischen Bahn in Zizers wurde in einem Stück und in einer Nachtaktion über die Gleise der SBB eingeschoben. Bauherrschaft Rhätische Bahn AG, Infrastruktur, Chur Ingenieure Chitvanni + Wille GmbH, dipl. Bauingenieure ETH/SIA, Chur Architektur Corinna Menn, Dipl. Architektin ETH/SIA, Chur Stahlbau Schneider Stahlbau AG, Jona
  • Mit dem Projekt Standseilbahn «Stoosbahn» wird im Kanton Schwyz ein neuer Rekord am Steilhang aufgestellt. Für die erforderlichen Brücken wählte man Stahlkonstruktionen, um dieses besondere Bauvorhaben optimal umzusetzen. Bauherrschaft Standseilbahn Schwyz–Stoos AG, Stoos Ingenieure Slongo Röthlin Partner AG, Stans Stahlbau Tragsystem H. Wetter AG, Stetten
  • Eine Brücke für Fussgänger und Radfahrer ist mehr als eine Überquerung und mehr als ein statisches System. Architektur und Tragwerk stehen dabei in einer engen Beziehung. In der Planung eröffnen Fussgängerbrücken im Gegensatz zu Strassenbrücken grössere gestalterische und konstruktive Freiheiten. Die folgende Auswahl an Fussgänger- und Radwegbrücken präsentiert einen Teil des breiten Spektrums und verdeutlicht die Vielfalt der Konstruktions- und Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Werkstoff Stahl.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von industriellen Bauwerken, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen. Der Essay stammt von Fritz Haller, dem Mitbegründer des ersten und wohl erfolgreichsten Bausystems der Schweiz: System USM Haller, das heute vornehmlich als System für Möbel in der ganzen Welt bekannt ist. Wie immer geht die Dokumentation bis ins Detail, so dass sie praktische Anregung und Planungshilfe bietet. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium der folgenden Seiten von steeldoc.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • RCR Arquitectes – die Pritzker-Preisträger 2017 – sind bekannt für die fundierte Recherche, mit der sie ihre architektonischen Entwürfe aus dem Kontext herleiten. Sie scheinen den Ort bis in seine feinsten Details zu sezieren. Im Verwaltungsgebäude der Layetana Desarrollos Inmobiliarios schlägt sich dies regelrecht im Tragwerk nieder: Die filigranen, dicht aneinandergereihten Stahlrahmen zerschneiden das Gebäude Schnitt für Schnitt und legen sein Inneres transparent offen. Bauherrschaft Layetana Desarrollos Inmobiliarios, L’Hospitalet, Barcelona Ingenieure Stahlbau Blázquez Guanter SLP, Girona (ES) Architekten RCR Arquitectes, Olot, Girona (ES) Stahlbau ELTE
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