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steeldoc Bauen in Stahl

NEU: Ein Schaufenster für unsere Firmenmitglieder

Wir freuen uns, Ihnen ein neues Angebot für SZS-Mitglieder vorzustellen: Ab sofort ist in jedem steeldoc eine Seite für unsere Mitglieder reserviert. Sie erhalten die Möglichkeit neue Produkte, Dienstleistungen oder aktuelle Projekte anhand eines kurzen Textes und eines prägnanten Bildes unserer interessierten Fachleserschaft zu präsentieren.

Die 3–4 Beiträge werden jeweils sowohl in der deutschen wie auch in der französischen Ausgabe erscheinen. Das Angebot ist für unsere Mitglieder kostenlos.

Die nächste Mitgliederseite erscheint im steeldoc 01/21 mit Eingabeschluss Ende April 2021. Erscheinungstermin Ende Juni 2021.

Folgende Bedingungen sind einzuhalten

Anspruch:

  • Sie sind Firmenmitglied beim Stahlbau Zentrum Schweiz.
  • Die Beiträge kommen hochwertig und einheitlich daher. Der Inhalt entspricht einem redaktionellen Beitrag und nicht einem Werbeinserat. Wir behalten uns deshalb vor, die Beiträge sprachlich etwas zu schleifen, falls die Art des Textes nicht zum Konzept der Seite passt.

Umfang:

  • Text: Zeichen mit Leerschlägen: 600–1200. Sprache deutsch oder französisch. Wir übernehmen im Rahmen der Übersetzungsarbeit des gesamten Heftes auch die Übersetzung Ihres Beitrages. Bitte geben Sie den gewünschten Titel an und Ihre Website.
  • Min. ein Bild in genügend guter Auflösung: 300dpi auf das maximale Ausgabeformat (12.5 cm Bildbreite bei zweispaltiger Platzierung), es kann auch eine Auswahl von Bildern zur Verfügung gestellt werden.
    WICHTIG: Die Bildrechte sind durch die einreichende Firma zu gewährleisten und mitzuliefern. Bitte die Quelle angeben.
  • Wir übernehmen das Layout und bestimmen die Bildgrösse (ein- oder zweispaltig), abhängig von den eingegangenen Beiträgen. Gegebenenfalls muss der Text etwas gekürzt werden, um die eingereichten Beiträge unterbringen zu können (3–4 pro Heft).

Termine:

  • Die Beiträge müssen jeweils 2 Monate vor Erscheinen des Heftes bei uns eintreffen (d.h. jeweils bis Ende Oktober/ Januar/ April/ Juli). Die Beiträge erscheinen bei rechtzeitigem Eintreffen im nächsten Heft. Sollten mehr Beiträge eingehen, als in einem Heft platziert werden können, nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf.
  • Wir legen Ihnen die Seite ca. einen Monat vor Erscheinen des steeldocs zum „Gut zum Druck“ vor und müssen innerhalb weniger Tage die Freigabe erhalten, um den eng getakteten Terminplan einhalten zu können.

    1. Firmenadresse
    Firma* Firmenzusatz
    Adresse* Adresszusatz
    PLZ* Ort*
    Homepage*


    2. Kontaktperson
    Anrede* Titel
    Vorname* Name*
    Telefon* E-mail*
    Funktion




    3. Titel + Beitragstext (Beitragstext 600-1200 Zeichen)



    4. Hochladen des Bildes

    • Erlaubte Dateitypen: .jpg, .png

    • Auflösung: 300dpi auf 12.5cm Bildbreite)

    • max. Dateigrösse: 25 MB

     

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    5. Bildquelle (Fotograf, Bildrechhalter etc.)

     

    Ich bin mit den obigen Bedingungen einverstanden und bestätige, dass ich im Besitz der Bildrechte bin. Dazu erlaube ich hiermit die Publikation in der deutschen sowie französischen Ausgabe des steeldoc, in welchem Ihr Beitrag erscheint.*




    Was ist das steeldoc?

    steeldoc von Fachleuten für Fachleute

    steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in drei bis vier Themenheften pro Jahr absolut werbefrei aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent.

    steeldoc Shop

    Technische Sonderhefte

    Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.

    steeltec shop

    steeldoc Abonnement

    Wenn Sie ein Jahresabonnement steeldoc bestellen, erhalten Sie ein Einzelexemplar gratis. Bitte wählen Sie in der folgenden Rubrik „steeldoc Einzelhefte zu diversen Themen“ das gewünschte Heft aus.

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    steeldoc Bibliothek | Download

    Nachfolgend finden Sie eine ausgewählte Reihe von steeldoc Beiträge, die gratis zum Download bereitstehen. Die kompletten steeldoc Ausgaben sowie die aktuellsten steeldoc Publikationen finden Sie im SZS Shop.

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    • Stahl spielt eine wichtige Rolle in der ressourcenschonenden Leichtbauweise. Interessante Möglichkeiten eröffnen sich, wenn Stahl für das Tragwerk mit Holz kombiniert wird. Beruhen Leichtbauten auf Systemen und serieller Fertigung und sind sie auf die Zirkularität von Materialien und Bauteilen ausgelegt, so werden die Vorteile der Bauweise noch deutlicher.
    • Das Werksgebäude der Megaisa im spanischen Don Benito ist eine nüchterne Kreuzung zwischen Zweckbau, Gestaltung und konsequenter Materialverwendung. Es weicht im Grundriss und in den Ansichten klar ab von herkömmlichen Industriebauten und wird dadurch zur Erscheinung seiner Funktionalität. Bauherrschaft Montajes Electricos del Guadiana Agricolas e Industriales S.A. Tragwerksplanung Juan Pedro Cortés Architektur José María Sánchez García Arquitectos Fertigstellung 2016
    • Die enorme Urbanisierung Chinas führt auch strukturell zu grossen Veränderungen. 58 % der Chinesen leben inzwischen in Städten. Das ländliche China wird immer weiter abgehängt. Dass dies nicht so sein muss, zeigen Projekte, die die chinesische Regierung und ländliche Kommunen der Landflucht entgegensetzen. Bauherrschaft People’s Government of Xing Village Tragwerksplanung Zhejiang Wanshou Construction Engineering Co., Ltd. Architektur DnA Design and Architecture Fertigstellung 2016
    • Die Sonne gibt der Zeit einen Rhythmus von Tag und Nacht. So sollte es auch bei Cortes Metalúrgicos Oviedo, einer Fabrik für Metallverarbeitung, sein. Der Entwurf ist vom hellsten Gestirn, der Sonne, beeinflusst. Die Hallenhöhe alterniert mit dem Ziel, die natürliche Beleuchtung bestmöglich auszunutzen. Bauherrschaft Cortes Metalúrgicos Oviedo Tragwerksplanung Arbor Ingeniería y Arquitectura S.L. Architektur Óscar Miguel Ares Álvarez Fertigstellung 2018
    • Nahe bei Chicago steht seit 2017 die «Smart Factory» des deutschen Maschinenherstellers Trumpf. Die vom Architekturbüro Barkow Leibinger und von den Ingenieuren von Knippers Helbig errichtete Halle ist ein stützenfreier Showroom für die Herstellungsprozesse der Firma. Zugleich ist sie aber auch ein Vorzeigeprojekt mit modernisierten Vierendeelträgern aus Stahl. Bauherrschaft Trumpf Inc. Tragwerksplanung Knippers Helbig Architektur Barkow Leibinger Fertigstellung 2017
    • Nach der Stilllegung der Warteck-Brauerei baute man das denkmalgeschützte Silo zum Mehrzweckgebäude um. Die neue Aussentreppe ist zum Wahrzeichen des Areals geworden und erhielt 2014 die Auszeichnung des Basler Heimatschutzes. Bauherrschaft Stiftung Kulturraum Warteck und Verein Werkraum Warteck pp Tragkonstruktion Frei Ingenieure Architektur Baubüro in situ AG in Zusammenarbeit mit Fabian Nichele und Stefan Eisele Stahlbau-Unternehmung Preisswerk und Esser, Pratteln
    • «The Vessel» von Heatherwick Studios und Thornton Tomasetti Ingenieuren inmitten der Hudson Yards in New York ist vieles: ein künstlicher Stadtpark, ein urbaner Aussichtsturm, ein gesuchtes Gebilde, ein überteuertes Bauwerk – und aus unpolitischer und ingenieurspezifischer Sicht schlicht eine begehbare, kühne Stahlkonstruktion. Bauherrschaft Related, Oxford Properties Group, Toronto, Ontario (CDN) Tragkonstruktion AKTII, London (Design); Thornton Tomasetti, New York (Structure) Architektur Heatherwick Studio, London Stahlbau Cimolai S.p.A., Porcia (I)
    • Das S-House in Saitama von Yuusuke Karasawa Architects aus Tokio ist ein mutiger Balanceakt. Räumlich werden eine Vielzahl von Ebenen mit einer zentralen Treppe zu einem transparenten Raumnetzwerk verwoben. Die Treppe ist gleichzeitig Teil des räumlichen Tragwerks – ein ausgeklügeltes statisches System, das das architektonische Konzept stützt. Bauherrschaft Takashi Shimizu Tragkonstruktion Alan Burden Architektur Yuusuke Karasawa Stahlbau-Unternehmung SPIC
    • Im neuen Verwaltungssitz des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) in Lausanne bildet die Treppe das Herzstück. Sie symbolisiert die fünf Olympia-Ringe, die die sechs Etagen einschliesslich der Tiefgarage miteinander verbinden. Bauherrschaft Internationales Olympisches Komitee (IOC) Tragkonstruktion Ingeni AG, Lausanne Architektur 3XN A/S, Kopenhagen, und IttenBrechbühl AG, Lausanne Stahlbau Sottas SA, Bulle
    • Seit den Anfängen des Bauens mit Eisen faszinieren die konstruktiven Möglichkeiten des Materials: Stahltreppen in Innenräumen reizen diese auf vielfältige Weise aus. Die Beispiele auf den folgenden Seiten sind speziell filigran ausgebildet, kombinieren Stahl elegant mit anderen Materialien oder sind verspielt nutzbar und prägen die Architektur entscheidend mit.
    • Das «Green House» in Utrecht (2018) ist als Restaurant mit eigenem Gemüsegarten auf eine Dauer von 15 Jahren ausgelegt und besteht teilweise aus Abbruchmaterialien. Die Bauteile sollen nach Ablauf der Nutzung in einer noch unbestimmten Form wiederverwendet werden. Bauherrschaft R Creators (NL) Architektur cepezed (NL) Ingenieure Coster Design (NL) Stahlbauunternehmung Kampstaal – GB Steel Group, Emmeloord (NL) Cepezed hat das «Temporary Courthouse» in Amsterdam 2016 als Übergangslösung bis zur Realisierung des neuen Gerichtsgebäudes erstellt. Es besteht aus neuen Materialien und Bauteilen, die so kombiniert sind, dass die Elemente vollständig voneinander gelöst und wiederverwendet werden können. Nach Ablauf der Zeit soll das Gebäude anderswo leicht verändert wieder aufgebaut werden. Insofern ist eher der Standort temporär als das Gebäude. Cepezed wurde für das «Temporary Courthouse » mit dem Amsterdam Architecture Prize 2017 ausgezeichnet. Bauherrschaft RVB (Central Government Real Estate Agency; NL) Architektur cepezed (NL) Ingenieure IMd Raadgevende Ingenieurs (NL) Stahlbau-Unternehmung Dijkstaal B. V., Maassluis (NL)
    • Das Winnipeg Folk Festival ist eine ganzjährig aktive, gemeinnützige Non-Profit- Kunstorganisation, in deren Mittelpunkt die Folk-Musik steht. Den jährlichen Höhepunkt bildet ein fünftägiges Musikfestival mit über 70 000 Besuchern. Monteyne Architecture Works haben für diesen Anlass die Küche «La Cuisine» mit Aufenthaltszonen aus alten Stahlprofilen gebaut. Bauherrschaft Winnipeg Folk Festival (CDN) Architektur Monteyne Architecture Works (CDN) Ingenieure Wolfrom Engineering Ltd. (CDN) Stahlbau-Unternehmung Gerry Humphreys – Milestone
    • Das baubüro in situ stellt sich zusammen mit der Pensionskasse Stiftung Abendrot der herausfordernden Aufgabe, Abfall in der Bauwirtschaft zu vermeiden. In einem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt planen die Architekten das erste grosse Gebäude, das hauptsächlich aus Bauteilen von Abbruchhäusern besteht. Nun ist das Projekt kurz vor der Realisierung. Bauherrschaft Pensionskasse Stiftung Abendrot, Basel Architektur baubüro in situ AG, Zürich Ingenieure Oberli Ingenieurbüro AG, Winterthur Stahlbauunternehmung Beratung im Planungsprozess: H. Wetter AG Stahlbau, Stetten
    • In der Kunstgiesserei in St. Gallen werden Metall, Wachs oder Glas eingeschmolzen und zu Kunst gegossen. Das Gebäudeensemble, in dem sich die Giesserei befindet, wird von seinem Gründer Felix Lehner gemeinsam mit Flury + Furrer Architekten kontinuierlich weiterentwickelt. Für ein Wohnatelier wurde der ehemalige Gastro-Pavillon vom Verkehrshaus Luzern wiederverwendet. Bauherrschaft Katalin Deér und Felix Lehner Architektur Flury + Furrer Architekten, Zürich Ingenieure Schnetzer Puskas Ingenieure, Zürich Stahlbau-Unternehmung Ammann & Thürlemann AG, Fassadentechnik, Zuzwil
    • Das 21er-Haus, seit 2018 «Belvedere 21», in Wien hat eine bewegte Geschichte. Vom Architekten Karl Schwanzer als österreichischer Pavillon für die Brüsseler Weltausstellung 1958 konzipiert, wurde das Gebäude später abgebaut, nach Wien übersiedelt und im Schweizergarten als Museum wieder aufgestellt. 2007 bis 2011 wurde das damals sogenannte «20er-Haus» nach Plänen von Adolf Krischanitz instandgesetzt und erweitert; dabei konnte das charakteristische Erscheinungsbild der bedeutenden Nachkriegsbaute bewahrt werden. Bauherrschaft Burghauptmannschaft Österreich Österreichische Galerie Belvedere Architektur Architekt Krischanitz ZT GmbH, Wien (A) Ingenieure Gmeiner Haferl Zivilingenieure ZT GmbH, Wien (A) Stahlbau SK-Stahlbau, Wien; Zeman, Wien (A)
    • In einer zirkulären Bauwirtschaft ist die Wiederverwendung von Materialien und Bauteilen ein wichtiger Faktor. Heute werden Gebäude abgebrochen, deren Komponenten ihr Lebensende noch längst nicht erreicht haben, intakte Bauteile landen oft im Recycling oder auf der Abbruchhalde. Doch anstatt sie erst einen aufwendigen Recyclingprozess durchlaufen zu lassen, sollten diese wertvollen Ressourcen möglichst direkt wiederverwendet werden. Stahlbau erfüllt die Grundbedingungen dafür in idealer Weise.
    • Der Mercado Barceló in Madrid ist ein Marktplatz, aber auch Dreh- und Angelpunkt für das soziale Leben der Madrilenen. Um die Bauzeit des Neubaus zu überbrücken, entstand für die Dauer von fünf Jahre ein temporärer Komplex in direkter Nachbarschaft, realisiert von Nieto Sobejano Arquitectos mit den Bauingenieuren von N.B.35 und den Fassadeningenieuren von Arup. Bauherrschaft Stadt Madrid (E) Architektur Nieto Sobejano Arquitectos S.L.P. (E) Tragwerkskonzept N. B. 35, S. L. (E)
    • Padilla Nicás Arquitectos haben in San Claudio, Asturien, eine Kläranlage erweitert. Das Projekt wurde 2016 fertiggestellt und ist insbesondere hinsichtlich der volumetrischen und materiellen Definition der neuen Bauten interessant. Zwei neue Gebäude aus Stahl und Polycarbonat stehen bei der Architektur im Vordergrund. Bauherrschaft Acuaes + Principado de Asturias (E) Tragwerkskonzept Bernabeu Ingenieros Architektur Padilla Nicás Arquitectos Stahlbauunternehmung Indelac, Siero (E)
    • Ein Inkubator, in dem Jungunternehmen ihre innovativen Ideen «ausbrüten» – das ist der kristallförmige Stahlbau mit transluzenter Fassade aus Polycarbonat am Stadtrand von Archena in Südspanien. Einem Gespann aus Architekten und Ingenieuren aus Murcia gelang eine Symbiose aus ausdrucksvoller Architektur, strukturiertem Tragwerk und einer Raumstruktur, in der kreatives Denken möglich ist. Bauherrschaft Stadtverwaltung von Archena (Murcia, E) Tragwerkskonzept Álvaro Gil Torrano Architektur AMAA arquitectos: Alberto Gil Torrano und Maria José Guillén
    • Auf dem Höhepunkt der spanischen Immobilienkrise realisierten die valencianischen Architekten Irene Castrillo Carreira und Mauro Gil-Fournier Esquerra in Vinaròs an der Costa del Azahar ein Wohnhaus von bestechender Einfachheit. Die mit Polycarbonatplatten bekleidete Stahlkonstruktion versucht sich als iberische Variante des von Lacaton & Vassal entwickelten grosszügigen Raumkonzepts in Low-Cost-Bauweise. Bauherrschaft Privat Tragwerkskonzept Fitconsult, S.L. Architektur Irene Castrillo Carreira, Mauro Gil-Fournier Esquerra Stahlbau Commsal Estructuras Metálicas S.L., Benicarló, Castellón (E); Talleres JJP S.L., Benicarló, Castellón (E)
    • Die aussergewöhnliche Seilbahn «Skyway Monte Bianco» auf der italienischen Seite des Montblanc-Massivs verbindet das touristische Zentrum Courmayeur direkt mit der Helbronner Spitze. Die neue Anlage ersetzt die alte Seilbahn, die von La Palud auf die Helbronner Spitze führte und in den 1930er-Jahren bis hinein in die Zeit des Zweiten Weltkriegs gebaut wurde. Sie ist die direkteste Verbindung von Italien nach Frankreich über das immense Bergmassiv des Montblanc. Das grosse touristische Interesse macht ständige Anpassungen der Anlage nötig. Bauherrschaft Funivie Monte Bianco S.p.A., Courmayeur Architektur Studio Progetti, Genua Tragwerkskonzept Dimensione Ingenierie Srl., Courmayeur Stahlbau Holzner Bertagnolli, Lana
    • Die neue Umlaufbahn Engelberg-Trübsee-Stand wurde in nur 19 Monaten gebaut. Mit ihr konnte die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG die alten Verkehrsströme entflechten und die Kapazität steigern. Zudem ist das Seilbahnnetz jetzt redundant und gewährt den Fahrdienst auch bei Ausfall eines Streckenabschnitts. Die neuen Bauten sind relativ zurückhaltend: Die drei neuen Stationen sind in die Topografie des Titlis eingebettet und fügen sich jeweils individuell an die vorliegenden Bestandsbauten. Bauherrschaft Titlis – Bergbahnen, Hotels & Gastronomie Gesamtprojektleitung/Tragwerkskonzept ewp Bucher Dillier AG, Sarnen Architektur SHB Architekten GmbH, Engelberg Stahlbauunternehmung Wetter AG, Stetten
    • Seit Sommer 2016 ist die einzige allwettertaugliche Verbindung vom Talboden zur Staumauer Albigna im Bergell wieder in Betrieb. Alder Clavuot Nunzi Architekten haben gemeinsam mit der AF Toscano AG und der Wetter Gruppe die neue Talund Bergstation in derselben architektonischen und konstruktiven Sprache erstellt. Dafür fassen sie alle Funktionen unter einer Stahlhülle zusammen und fügen die Neubauten als unverkennbar neue Bausteine in die Topografie ein. Bauherrschaft ewz, Elektrizitätswerk der Stadt Zürich Architektur Alder Clavuot Nunzi Architekten GmbH ETH SIA, Soglio Tragwerkskonzept AF Toscano AG, Pontresina Stahlbau-Unternehmung Talstation: Toscano Stahlbau AG, Cazis Bergstation: Wetter AG, Stetten
    • Das neue Radsatzlager der SBB in Zürich Altstetten zeigt, dass auch mit einfachen Mitteln konstruktiv und optisch hochwertige Ergebnisse erzielt werden können. Bauherrschaft SBB AG Immobilien Bewirtschaftung Ost Ingenieure WaltGalmarini AG, Zürich Architektur Brassel Architekten GmbH, Zürich Stahlbau Aepli Stahlbau AG, Gossau
    • Die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen von Giuliani Hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure markiert den neu organisierten Zugang zu den Gleisen der SBB. Eine filigrane Konstruktion aus Stahlschwertern und Glaselementen bilden das neue, klare und regelmässige Tragwerk. Bauherrschaft SBB, Stadt St. Gallen Ingenieure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich Architektur Giuliani Hönger AG, Zürich Stahlbau Tuchschmid AG, Frauenfeld
    • Die Herangehensweise von Furrer Jud Architekten an eine eher unspektakuläre Bauaufgabe – die Erweiterung einer Werkhalle durch Sozialräume – machen das Projekt zu einem Kleinod des Stahl-Hybridbaus. Mit Respekt gegenüber der gewachsenen Struktur haben die Architekten die Halle architektonisch wie konstruktiv transformiert und fit für die Zukunft gemacht. Bauherrschaft Furrer + Frey AG, Bern Ingenieure Tragstatur GmbH, Ermatingen Architektur Furrer Jud Architekten GmbH, Zürich Stahlbau Stauffer Metallbau AG, Gwatt
    • Der Architekt Rolf Mühlethaler hat mit seinem Wohnhaus in Bolligen einen eleganten Stahlbau realisiert, dessen funktionaler Minimalismus an die Case Study Steel Houses erinnert. Bauherrschaft Privat Ingenieure Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Bern Architektur Rolf Mühlethaler Architekt BSA SIA, Bern Stahlbau MLG Holding AG, Bern
    • Die Promenade des Genfersees war nicht immer für jedermann zugänglich. Mit dem neuen Steg, in den eine hydraulisch anheb- und absenkbare Brücke eingelassen ist, wird die Promenade auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich und bleibt trotzdem für kleine Boote passierbar. Bauherrschaft HAU (Handicap Architecture Urbanisme), Genf Ingenieure Ingeni SA, Carouge Architektur MID Architecture Sàrl., Genf Stahlbau Stephan SA, Givisiez
    • Der Aussichtsturm im Parc du Peuple de l’herbe in Carrières-sous-Poissy westlich von Paris wurde von den Architekten HHF und AWP sowie den Ingenieuren EVP und Schnetzer Puskas geplant und realisiert. Von den 15 in die Höhe gestapelten, vorgefertigten Stahlkörpern aus können die Besucher die Landschaft betrachten. Bauherrschaft Communauté urbaine Grand Paris Seine & Oise, Aubergenville (F) Ingenieure Schnetzer Puskas International AG, Basel / EVP ingénierie, Paris Architektur HHF Architekten ETH SIA BSA, Basel / AWP Agence de Reconfiguration Territoriale, Paris (F) Stahlbau Teopolitub S.A.S., Beaupréau en Mauges (F)
    • Die Architekten Mias Sys und Steven Vandenborre schlossen eine Baulücke in der Innenstadt von Gent mit einer raffiniert gestalteten Aufstockung. Die transparente Erweiterung auf dem bestehenden, geschlossenen Sockel strahlt Leichtigkeit aus. Passgenaue Stahldetails fügen sich an neuralgischen Stellen ein. Bauherrschaft Privat Architektur Miass Architectuur und Steven Vandenborre Tragwerkskonzept Lime bvba, Gent Stahlbauunternehmung Claude Liefooghe
    • In Toulouse wurde ein Arbeiterhaus durch eine leichte Stahlkonstruktion zu neuem Leben erweckt. Dieser radikal zeitgenössische Umbau fügt sich harmonisch in die Vorortlandschaft des Quartiers ein. Bauherrschaft Privat Architektur BAST Bureau Architectures Sans Titre
    • Für die Sozialräume einer Firma im Fahrleitungssektor haben Furrer Jud Architekten eine gestapelte Raumsequenz in die bereits bestehende Werkhalle integriert. Um die neuen Aufenthaltsräume mit dem nötigen Licht zu versorgen, erhielt die mehrheitlich geschlossene Halle eine transparente Fassadenecke. Bauherrschaft Furrer + Frey AG, Bern Ingenieure Tragstatur GmbH, Ermatingen Architektur Furrer Jud Architekten GmbH, Zürich Stahlbau Stauffer Metallbau AG, Gwatt
    • Aufstockungen bestehender Gebäude können eine naheliegende, vernünftige Möglichkeit der Verdichtung von Siedlungsräumen darstellen. Mit einer neuen Stahlkonstruktion auf einer alten Fabrik schufen Michael Meier und Marius Hug Architekten eine ästhetische Ebene, die sie gleich für ihre eigenen Büros nutzten. Bauherrschaft Hans Kaspar AG, Zufikon Architektur Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich Tragwerkskonzept Synaxis AG, Zürich Stahlbauunternehmung Baltensperger Stahlbau AG, Höri
    • Der Architekt Raphaël Nussbaumer nutzte die neue Aufstockung eines kleinen Wohngebäudes in Genf, um es mittels eines Hybridbaus aus Stahl, Beton und Holz nicht nur räumlich und optisch, sondern auch hinsichtlich Wärmedämmung und Statik aufzuwerten. Bauherrschaft Privat Architektur Burrus Nussbaumer Architectes Tragwerkskonzept Ingeni Stahlbau Sottas SA
    • Im niederländischen Soest steht seit Ende 2014 das neue Nationaal Militair Museum. Die bemerkenswerte Stahlkonstruktion erhielt 2016 den Nationalen Stahlpreis der Niederlande. Im Grundriss so gross wie fünf Fussballfelder, ist das Dach betont horizontal. Es ist räumlich konstruiert, auf wenigen Stützen gelagert und ermöglicht auf diese Weise grosse und helle Räume für die grossformatigen Exponate. Bauherrschaft Ministerie van Defensie, Den Haag Tragwerkskonzept ABT, Delft/Velp Architektur Felix Claus Dick van Wageningen Architecten, Amsterdam Stahlbauunternehmen Oostingh Staalbouw, Katwijk aan Zee (NL)
    • Wie die Vorschriften der Versform eines Haiku mit den Wörtern und ihrer Komposition spielen, so kann die Parzellenform einen Projektgestalter zwingen, mit der Gebäudeform zu spielen. Das ist der Fall beim Museum «nest» in Vevey, bei dem das Stahldach die Dachsparren als Symbol der industriellen Vergangenheit des Standorts widerspiegelt und neu interpretiert – wie ein Origami sein natürliches Vorbild. Bauherrschaft Nestlé Suisse SA Architektur Concept Consult Architectes sàrl, Lausanne Tragwerkskonzept Gex + Dorthe, Bulle und Freiburg Stahlbau Zwahlen & Mayr, Aigle
    • Das Centre Pompidou wird 40. Das Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst und Kultur in Paris ist besonders bekannt für die expressive Architektur, die Studio Piano & Rogers Architekten zusammen mit den Ingenieuren von Ove Arup & Partners entwickelt haben. Der runde Geburtstag ist Grund genug, einen Blick zurückzuwerfen und die Konstruktion und ihre Entwicklung zu resümieren. Bauherrschaft Ministerium für Kultur, Bildungsministerium Architektur Studio Piano & Rogers Tragwerkskonzept Ove Arup & Partners Stahlbau Krupp
    • Das Memorial Museum im belgischen Mons hat seine Türen seit 2015 geöffnet. Zwischen den beiden Neubauten fungiert ein hundert Jahre alter Bau als Scharnier. Auf dem Grundstück des alten Pumpwerks mitten in der wallonischen Stadt verschränken sich so die Vergangenheit mit der Gegenwart, das Alte mit dem Neuen, die Dunkelheit mit der Helligkeit. Gegensätze werden hier baulich und in Form von Ausstellungen repräsentativ verknüpft. Bauherrschaft Ville de Mons (B) Architektur Atelier d’Architecture Pierre Hebbelinck Tragwerkskonzept Bureau d'études Greisch Stahlbauunternehmung Ateliers Ceci
    • Ein neuer Steg erschliesst den Mont Saint-Michel in der Normandie. Unter dem vom österreichischen Architekturbüro Dietmar Feichtinger zusammen mit den Ingenieuren von schlaich bergermann partner entworfenen Weg kann das Meer und Flusswasser wieder frei fliessen. Der neue Weg verhindert die Verlandung der Bucht – die Insel bleibt. Bauherrschaft Syndicat mixte de la baie du Mont Saint-Michel Architektur D¡etmar Feichtinger Architectes, Montreuil (F) und Wien Tragwerkskonzept schlaich bergermann partner, Stuttgart Brücke, Stahltragwerk Eiffage Construction métallique
    • Eine raumhaltig und netzartig strukturierte Fassade umfasst das wahrhaftig riesige Gebäudevolumen des neuen Amager Ressource Center in Kopenhagen. Das von den Ingenieuren Dr. Lüchinger + Meyer entwickelte Konzept für diese Fassade stärkt dabei den architektonischen Entwurf der Bjarke Ingels Group. Bauherrschaft Amagerforbrænding, Kopenhagen Architektur BIG – Bjarke Ingels Group, Kopenhagen Tragwerksplanung MOE, Dänemark Fassadenplanung Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure, Zürich Stahlbau-Unternehmung Züblin Stahlbau GmbH
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