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  • Padilla Nicás Arquitectos haben in San Claudio, Asturien, eine Kläranlage erweitert. Das Projekt wurde 2016 fertiggestellt und ist insbesondere hinsichtlich der volumetrischen und materiellen Definition der neuen Bauten interessant. Zwei neue Gebäude aus Stahl und Polycarbonat stehen bei der Architektur im Vordergrund. Bauherrschaft Acuaes + Principado de Asturias (E) Tragwerkskonzept Bernabeu Ingenieros Architektur Padilla Nicás Arquitectos Stahlbauunternehmung Indelac, Siero (E)
  • Die aussergewöhnliche Seilbahn «Skyway Monte Bianco» auf der italienischen Seite des Montblanc-Massivs verbindet das touristische Zentrum Courmayeur direkt mit der Helbronner Spitze. Die neue Anlage ersetzt die alte Seilbahn, die von La Palud auf die Helbronner Spitze führte und in den 1930er-Jahren bis hinein in die Zeit des Zweiten Weltkriegs gebaut wurde. Sie ist die direkteste Verbindung von Italien nach Frankreich über das immense Bergmassiv des Montblanc. Das grosse touristische Interesse macht ständige Anpassungen der Anlage nötig. Bauherrschaft Funivie Monte Bianco S.p.A., Courmayeur Architektur Studio Progetti, Genua Tragwerkskonzept Dimensione Ingenierie Srl., Courmayeur Stahlbau Holzner Bertagnolli, Lana
  • Die neue Umlaufbahn Engelberg-Trübsee-Stand wurde in nur 19 Monaten gebaut. Mit ihr konnte die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG die alten Verkehrsströme entflechten und die Kapazität steigern. Zudem ist das Seilbahnnetz jetzt redundant und gewährt den Fahrdienst auch bei Ausfall eines Streckenabschnitts. Die neuen Bauten sind relativ zurückhaltend: Die drei neuen Stationen sind in die Topografie des Titlis eingebettet und fügen sich jeweils individuell an die vorliegenden Bestandsbauten. Bauherrschaft Titlis – Bergbahnen, Hotels & Gastronomie Gesamtprojektleitung/Tragwerkskonzept ewp Bucher Dillier AG, Sarnen Architektur SHB Architekten GmbH, Engelberg Stahlbauunternehmung Wetter AG, Stetten
  • Seit Sommer 2016 ist die einzige allwettertaugliche Verbindung vom Talboden zur Staumauer Albigna im Bergell wieder in Betrieb. Alder Clavuot Nunzi Architekten haben gemeinsam mit der AF Toscano AG und der Wetter Gruppe die neue Talund Bergstation in derselben architektonischen und konstruktiven Sprache erstellt. Dafür fassen sie alle Funktionen unter einer Stahlhülle zusammen und fügen die Neubauten als unverkennbar neue Bausteine in die Topografie ein. Bauherrschaft ewz, Elektrizitätswerk der Stadt Zürich Architektur Alder Clavuot Nunzi Architekten GmbH ETH SIA, Soglio Tragwerkskonzept AF Toscano AG, Pontresina Stahlbau-Unternehmung Talstation: Toscano Stahlbau AG, Cazis Bergstation: Wetter AG, Stetten
  • Das neue Radsatzlager der SBB in Zürich Altstetten zeigt, dass auch mit einfachen Mitteln konstruktiv und optisch hochwertige Ergebnisse erzielt werden können. Bauherrschaft SBB AG Immobilien Bewirtschaftung Ost Ingenieure WaltGalmarini AG, Zürich Architektur Brassel Architekten GmbH, Zürich Stahlbau Aepli Stahlbau AG, Gossau
  • Die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen von Giuliani Hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure markiert den neu organisierten Zugang zu den Gleisen der SBB. Eine filigrane Konstruktion aus Stahlschwertern und Glaselementen bilden das neue, klare und regelmässige Tragwerk. Bauherrschaft SBB, Stadt St. Gallen Ingenieure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich Architektur Giuliani Hönger AG, Zürich Stahlbau Tuchschmid AG, Frauenfeld
  • Die Promenade des Genfersees war nicht immer für jedermann zugänglich. Mit dem neuen Steg, in den eine hydraulisch anheb- und absenkbare Brücke eingelassen ist, wird die Promenade auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich und bleibt trotzdem für kleine Boote passierbar. Bauherrschaft HAU (Handicap Architecture Urbanisme), Genf Ingenieure Ingeni SA, Carouge Architektur MID Architecture Sàrl., Genf Stahlbau Stephan SA, Givisiez
  • Der Aussichtsturm im Parc du Peuple de l’herbe in Carrières-sous-Poissy westlich von Paris wurde von den Architekten HHF und AWP sowie den Ingenieuren EVP und Schnetzer Puskas geplant und realisiert. Von den 15 in die Höhe gestapelten, vorgefertigten Stahlkörpern aus können die Besucher die Landschaft betrachten. Bauherrschaft Communauté urbaine Grand Paris Seine & Oise, Aubergenville (F) Ingenieure Schnetzer Puskas International AG, Basel / EVP ingénierie, Paris Architektur HHF Architekten ETH SIA BSA, Basel / AWP Agence de Reconfiguration Territoriale, Paris (F) Stahlbau Teopolitub S.A.S., Beaupréau en Mauges (F)
  • Ein neuer Steg erschliesst den Mont Saint-Michel in der Normandie. Unter dem vom österreichischen Architekturbüro Dietmar Feichtinger zusammen mit den Ingenieuren von schlaich bergermann partner entworfenen Weg kann das Meer und Flusswasser wieder frei fliessen. Der neue Weg verhindert die Verlandung der Bucht – die Insel bleibt. Bauherrschaft Syndicat mixte de la baie du Mont Saint-Michel Architektur D¡etmar Feichtinger Architectes, Montreuil (F) und Wien Tragwerkskonzept schlaich bergermann partner, Stuttgart Brücke, Stahltragwerk Eiffage Construction métallique
  • Eine raumhaltig und netzartig strukturierte Fassade umfasst das wahrhaftig riesige Gebäudevolumen des neuen Amager Ressource Center in Kopenhagen. Das von den Ingenieuren Dr. Lüchinger + Meyer entwickelte Konzept für diese Fassade stärkt dabei den architektonischen Entwurf der Bjarke Ingels Group. Bauherrschaft Amagerforbrænding, Kopenhagen Architektur BIG – Bjarke Ingels Group, Kopenhagen Tragwerksplanung MOE, Dänemark Fassadenplanung Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure, Zürich Stahlbau-Unternehmung Züblin Stahlbau GmbH
  • Der Bahnhofsplatz in La Chaux-de-Fonds wurde nach jahrelangen punktuellen Interventionen gesamthaft neu organisiert und gestaltet. Seine Fläche wurde vergrössert und geometrisch geklärt. Bauherrschaft Ville de La Chaux-de-Fonds Architekten frundgallina architectes, Neuchâtel Ingenieure gvh ingénieurs civils, St-Blaise Stahlbau Sottas, Bulle
  • Für den Ersatz dieser über hundertjährigen Eisenbahnbrücke haben die Planer die Erscheinung eines genieteten Fachwerkträgers neu interpretiert. Bauherrschaft Aare Seeland mobil, Langenthal Architekten Ilg Santer Architekten, Zürich Ingenieure Fürst Laffranchi Bauingenieure, Aarwangen Stahlbau ARGE ASM Brücke Aarwangen, Meier+Jäggi/Senn, Oftringen
  • Nicht nur Region und Topografie sind besonders bei diesem Projekt, auch Planung und Realisierung sind bemerkenswert. Sorgfältige Vorbereitung, ausreichend Muskelkraft und die Vorteile des Stahlbaus verbinden sich zu einem aussergewöhnlichen Bauwerk. Bauherrschaft bridgingMZAMBA, Community Steering Committee, Eastern Cape Projektmanagement buildCollective, Wien Architekten Fachhochschule Kärnten, Spittal/Drau, A Ingenieure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure, Zürich
  • Den Eingangsbereich der Messe Frankfurt markiert ein aufsehenerregendes, parametrisch optimiertes, ovales Stahldach. Digitale Werkzeuge unterstützten die Planer bei der Formfindung. Bauherrschaft Messe Frankfurt Venue GmbH Architektur Ingo Schrader Architekt, Berlin Ingenieure Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt Stahlbau Prebeck GmbH, Bogen
  • Das für einen mobilen Steg neu entwickelte System ist hinsichtlich Form und Funktion innovativ und elegant zugleich. Der Einsatz digitaler Werkzeuge hat die Umsetzung des Konzepts, das durch scheinbare Einfachheit überzeugt, in hohem Masse erleichtert. Bauherrschaft HAU (Handicap Architecture Urbanisme), Genf Ingenieure Ingeni SA, Genf Architektonisches Konzept MIDarchitecture Stahlbau Stephan SA, Fribourg, Givisiez
  • Die ungewöhnliche Form des neuen Verkehrsknotens steht für die Vielfalt der Mobilität. Seine fliessenden Räume unterstützen die Reisenden bei der Orientierung. Für die Realisierung wurde das Potenzial digitaler Werkzeuge neu definiert. Bauherrschaft ProRail B. V., Ministerium für Infrastruktur und Umwelt, Stadt Arnheim Architekten UNStudio, Amsterdam Ingenieure Arup Amsterdam, BAM Advies & Engineering, ABT Stahlbau ARGE OV-Terminal Arnhem (BCOVTA, BAM und Ballast Nedam)
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Der Weg ist das Ziel – schon immer waren Verkehrswege und Transitzonen wichtige Bauwerke, die eine Stadt oder eine Landschaft prägen. Sie bleiben in Erinnerung, weil sie den Reisenden dorthin führen, wo er hin will, oder ihm das Warten, Parkieren oder das Wiedersehen ermöglichen. Ein Verkehrsbauwerk hat deshalb nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine wegweisende, welche die Orientierung und Wiedererkennbarkeit fordert. Im vorliegenden steeldoc geht es also um diese meist leichtfüssigen aber expressiven Brücken, Dächer, Hallen und Wege. Wie immer stellen wir die Projekte bis ins Detail vor, damit ersichtlich wird, dass Bauen mit Stahl ganz einfach ist.
  • Pavillon kommt von Schmetterling - "papilio", das im übertragenen Sinne schon zu Römerzeit auch Zelt bedeutete. Im 18. Jahrhundert mutiert der Pavillon im französischen und deutschen Sprachgebrauch zum kleinen Gartenhaus oder Festzelt. Die Leichtigkeit macht den Pavillon auch mobil und damit als Typologie für den Stahlbau prädestiniert. Als Sommerthema hat es der Pavillon in dieser Ausgabe von steeldoc mit Leichtigkeit auf die Titelseite geschafft.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Im vorliegenden steeldoc stellen wir die vier Preisträger und die vier Anerkennungen des Prix Acier 2007 vor. Das wohl grösste Projekt und jenes mit der grössten Publikumswirkung ist das Stadion Letzigrund in Zürich. Was so leicht und mühelos auf tanzenden Stützen schwebt, ist ein Meisterwerk an Präzisionsarbeit. Bei der Darstellung der Projekte wird wie immer Wert aufs Detail gelegt.
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.
  • Verkehrsbauten sind Schlüsselgebäude einer Nation. Das Ankommen in einer Stadt, an einem Flughafen, in einem Bahnhof vermittelt den ersten Eindruck, weckt Erwartungen und Vorfreude. Das Abreisen ist ebenso mit Emotionen verbunden: Abschied nehmen und einen letzten Blick werfen auf eine Stadt oder die Heimat. So sind Bahnhöfe, Flughäfen oder Strassenzüge die eigentlichen Repräsentationsbauten des Landes. Und doch sind sie bloss Durchgangsorte, an denen man nicht länger als notwendig verweilt. Grund genug, diesen Orten ein Gesicht zu geben. "Transitzonen" heisst das vorliegende steeldoc. Es zeigt drei neuere Verkehrsbauten, die prägenden Charakter auf die Menschen habend dürften, die sich durch sie hindurch die Schweiz erschliessen.
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