steeldoc Bauen in Stahl

NEU: Ein Schaufenster für unsere Firmenmitglieder

Wir freuen uns, Ihnen ein neues Angebot für SZS-Mitglieder vorzustellen: Ab sofort ist in jedem steeldoc eine Seite für unsere Mitglieder reserviert. Sie erhalten die Möglichkeit neue Produkte, Dienstleistungen oder aktuelle Projekte anhand eines kurzen Textes und eines prägnanten Bildes unserer interessierten Fachleserschaft zu präsentieren.

Die 3–4 Beiträge werden jeweils sowohl in der deutschen wie auch in der französischen Ausgabe erscheinen. Das Angebot ist für unsere Mitglieder kostenlos.

Reichen Sie Ihren Beitrag bis Ende Oktober 2020 ein und er erscheint im „steeldoc 04/20 Umnutzung von Industriebauten“! Die nächste Mitgliederseite erscheint im steeldoc 02/21 mit Eingabeschluss Ende April 2021.

Folgende Bedingungen sind einzuhalten

Anspruch:

  • Sie sind Firmenmitglied beim Stahlbau Zentrum Schweiz.
  • Die Beiträge kommen hochwertig und einheitlich daher. Der Inhalt entspricht einem redaktionellen Beitrag und nicht einem Werbeinserat. Wir behalten uns deshalb vor, die Beiträge sprachlich etwas zu schleifen, falls die Art des Textes nicht zum Konzept der Seite passt.

Umfang:

  • Text: Zeichen mit Leerschlägen: 600–1200. Sprache deutsch oder französisch. Wir übernehmen im Rahmen der Übersetzungsarbeit des gesamten Heftes auch die Übersetzung Ihres Beitrages. Bitte geben Sie den gewünschten Titel an und Ihre Website.
  • Min. ein Bild in genügend guter Auflösung: 300dpi auf das maximale Ausgabeformat (12.5 cm Bildbreite bei zweispaltiger Platzierung), es kann auch eine Auswahl von Bildern zur Verfügung gestellt werden.
    WICHTIG: Die Bildrechte sind durch die einreichende Firma zu gewährleisten und mitzuliefern. Bitte die Quelle angeben.
  • Wir übernehmen das Layout und bestimmen die Bildgrösse (ein- oder zweispaltig), abhängig von den eingegangenen Beiträgen. Gegebenenfalls muss der Text etwas gekürzt werden, um die eingereichten Beiträge unterbringen zu können (3–4 pro Heft).

Termine:

  • Die Beiträge müssen jeweils 2 Monate vor Erscheinen des Heftes bei uns eintreffen (d.h. jeweils bis Ende Oktober/ Januar/ April/ Juli). Die Beiträge erscheinen bei rechtzeitigem Eintreffen im nächsten Heft. Sollten mehr Beiträge eingehen, als in einem Heft platziert werden können, nehmen wir mit Ihnen Kontakt auf.
  • Wir legen Ihnen die Seite ca. einen Monat vor Erscheinen des steeldocs zum „Gut zum Druck“ vor und müssen innerhalb weniger Tage die Freigabe erhalten, um den eng getakteten Terminplan einhalten zu können.
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Was ist das steeldoc?

steeldoc von Fachleuten für Fachleute

steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in drei bis vier Themenheften pro Jahr absolut werbefrei aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent.

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Technische Sonderhefte

Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.

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Nachfolgend finden Sie eine ausgewählte Reihe von steeldoc Beiträge, die gratis zum Download bereitstehen. Die kompletten steeldoc Ausgaben sowie die aktuellsten steeldoc Publikationen finden Sie im SZS Shop.

Produkt-Kategorien

  • Die aussergewöhnliche Seilbahn «Skyway Monte Bianco» auf der italienischen Seite des Montblanc-Massivs verbindet das touristische Zentrum Courmayeur direkt mit der Helbronner Spitze. Die neue Anlage ersetzt die alte Seilbahn, die von La Palud auf die Helbronner Spitze führte und in den 1930er-Jahren bis hinein in die Zeit des Zweiten Weltkriegs gebaut wurde. Sie ist die direkteste Verbindung von Italien nach Frankreich über das immense Bergmassiv des Montblanc. Das grosse touristische Interesse macht ständige Anpassungen der Anlage nötig. Bauherrschaft Funivie Monte Bianco S.p.A., Courmayeur Architektur Studio Progetti, Genua Tragwerkskonzept Dimensione Ingenierie Srl., Courmayeur Stahlbau Holzner Bertagnolli, Lana
  • Die neue Umlaufbahn Engelberg-Trübsee-Stand wurde in nur 19 Monaten gebaut. Mit ihr konnte die Bergbahnen Engelberg-Trübsee-Titlis AG die alten Verkehrsströme entflechten und die Kapazität steigern. Zudem ist das Seilbahnnetz jetzt redundant und gewährt den Fahrdienst auch bei Ausfall eines Streckenabschnitts. Die neuen Bauten sind relativ zurückhaltend: Die drei neuen Stationen sind in die Topografie des Titlis eingebettet und fügen sich jeweils individuell an die vorliegenden Bestandsbauten. Bauherrschaft Titlis – Bergbahnen, Hotels & Gastronomie Gesamtprojektleitung/Tragwerkskonzept ewp Bucher Dillier AG, Sarnen Architektur SHB Architekten GmbH, Engelberg Stahlbauunternehmung Wetter AG, Stetten
  • Seit Sommer 2016 ist die einzige allwettertaugliche Verbindung vom Talboden zur Staumauer Albigna im Bergell wieder in Betrieb. Alder Clavuot Nunzi Architekten haben gemeinsam mit der AF Toscano AG und der Wetter Gruppe die neue Talund Bergstation in derselben architektonischen und konstruktiven Sprache erstellt. Dafür fassen sie alle Funktionen unter einer Stahlhülle zusammen und fügen die Neubauten als unverkennbar neue Bausteine in die Topografie ein. Bauherrschaft ewz, Elektrizitätswerk der Stadt Zürich Architektur Alder Clavuot Nunzi Architekten GmbH ETH SIA, Soglio Tragwerkskonzept AF Toscano AG, Pontresina Stahlbau-Unternehmung Talstation: Toscano Stahlbau AG, Cazis Bergstation: Wetter AG, Stetten
  • Das neue Radsatzlager der SBB in Zürich Altstetten zeigt, dass auch mit einfachen Mitteln konstruktiv und optisch hochwertige Ergebnisse erzielt werden können. Bauherrschaft SBB AG Immobilien Bewirtschaftung Ost Ingenieure WaltGalmarini AG, Zürich Architektur Brassel Architekten GmbH, Zürich Stahlbau Aepli Stahlbau AG, Gossau
  • Die neue Ankunftshalle des Bahnhofs St. Gallen von Giuliani Hönger Architekten und Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure markiert den neu organisierten Zugang zu den Gleisen der SBB. Eine filigrane Konstruktion aus Stahlschwertern und Glaselementen bilden das neue, klare und regelmässige Tragwerk. Bauherrschaft SBB, Stadt St. Gallen Ingenieure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich Architektur Giuliani Hönger AG, Zürich Stahlbau Tuchschmid AG, Frauenfeld
  • Die Herangehensweise von Furrer Jud Architekten an eine eher unspektakuläre Bauaufgabe – die Erweiterung einer Werkhalle durch Sozialräume – machen das Projekt zu einem Kleinod des Stahl-Hybridbaus. Mit Respekt gegenüber der gewachsenen Struktur haben die Architekten die Halle architektonisch wie konstruktiv transformiert und fit für die Zukunft gemacht. Bauherrschaft Furrer + Frey AG, Bern Ingenieure Tragstatur GmbH, Ermatingen Architektur Furrer Jud Architekten GmbH, Zürich Stahlbau Stauffer Metallbau AG, Gwatt
  • Der Architekt Rolf Mühlethaler hat mit seinem Wohnhaus in Bolligen einen eleganten Stahlbau realisiert, dessen funktionaler Minimalismus an die Case Study Steel Houses erinnert. Bauherrschaft Privat Ingenieure Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Bern Architektur Rolf Mühlethaler Architekt BSA SIA, Bern Stahlbau MLG Holding AG, Bern
  • Die Promenade des Genfersees war nicht immer für jedermann zugänglich. Mit dem neuen Steg, in den eine hydraulisch anheb- und absenkbare Brücke eingelassen ist, wird die Promenade auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich und bleibt trotzdem für kleine Boote passierbar. Bauherrschaft HAU (Handicap Architecture Urbanisme), Genf Ingenieure Ingeni SA, Carouge Architektur MID Architecture Sàrl., Genf Stahlbau Stephan SA, Givisiez
  • Der Aussichtsturm im Parc du Peuple de l’herbe in Carrières-sous-Poissy westlich von Paris wurde von den Architekten HHF und AWP sowie den Ingenieuren EVP und Schnetzer Puskas geplant und realisiert. Von den 15 in die Höhe gestapelten, vorgefertigten Stahlkörpern aus können die Besucher die Landschaft betrachten. Bauherrschaft Communauté urbaine Grand Paris Seine & Oise, Aubergenville (F) Ingenieure Schnetzer Puskas International AG, Basel / EVP ingénierie, Paris Architektur HHF Architekten ETH SIA BSA, Basel / AWP Agence de Reconfiguration Territoriale, Paris (F) Stahlbau Teopolitub S.A.S., Beaupréau en Mauges (F)
  • Die Architekten Mias Sys und Steven Vandenborre schlossen eine Baulücke in der Innenstadt von Gent mit einer raffiniert gestalteten Aufstockung. Die transparente Erweiterung auf dem bestehenden, geschlossenen Sockel strahlt Leichtigkeit aus. Passgenaue Stahldetails fügen sich an neuralgischen Stellen ein. Bauherrschaft Privat Architektur Miass Architectuur und Steven Vandenborre Tragwerkskonzept Lime bvba, Gent Stahlbauunternehmung Claude Liefooghe
  • In Toulouse wurde ein Arbeiterhaus durch eine leichte Stahlkonstruktion zu neuem Leben erweckt. Dieser radikal zeitgenössische Umbau fügt sich harmonisch in die Vorortlandschaft des Quartiers ein. Bauherrschaft Privat Architektur BAST Bureau Architectures Sans Titre
  • Für die Sozialräume einer Firma im Fahrleitungssektor haben Furrer Jud Architekten eine gestapelte Raumsequenz in die bereits bestehende Werkhalle integriert. Um die neuen Aufenthaltsräume mit dem nötigen Licht zu versorgen, erhielt die mehrheitlich geschlossene Halle eine transparente Fassadenecke. Bauherrschaft Furrer + Frey AG, Bern Ingenieure Tragstatur GmbH, Ermatingen Architektur Furrer Jud Architekten GmbH, Zürich Stahlbau Stauffer Metallbau AG, Gwatt
  • Aufstockungen bestehender Gebäude können eine naheliegende, vernünftige Möglichkeit der Verdichtung von Siedlungsräumen darstellen. Mit einer neuen Stahlkonstruktion auf einer alten Fabrik schufen Michael Meier und Marius Hug Architekten eine ästhetische Ebene, die sie gleich für ihre eigenen Büros nutzten. Bauherrschaft Hans Kaspar AG, Zufikon Architektur Michael Meier und Marius Hug Architekten AG, Zürich Tragwerkskonzept Synaxis AG, Zürich Stahlbauunternehmung Baltensperger Stahlbau AG, Höri
  • Der Architekt Raphaël Nussbaumer nutzte die neue Aufstockung eines kleinen Wohngebäudes in Genf, um es mittels eines Hybridbaus aus Stahl, Beton und Holz nicht nur räumlich und optisch, sondern auch hinsichtlich Wärmedämmung und Statik aufzuwerten. Bauherrschaft Privat Architektur Burrus Nussbaumer Architectes Tragwerkskonzept Ingeni Stahlbau Sottas SA
  • Im niederländischen Soest steht seit Ende 2014 das neue Nationaal Militair Museum. Die bemerkenswerte Stahlkonstruktion erhielt 2016 den Nationalen Stahlpreis der Niederlande. Im Grundriss so gross wie fünf Fussballfelder, ist das Dach betont horizontal. Es ist räumlich konstruiert, auf wenigen Stützen gelagert und ermöglicht auf diese Weise grosse und helle Räume für die grossformatigen Exponate. Bauherrschaft Ministerie van Defensie, Den Haag Tragwerkskonzept ABT, Delft/Velp Architektur Felix Claus Dick van Wageningen Architecten, Amsterdam Stahlbauunternehmen Oostingh Staalbouw, Katwijk aan Zee (NL)
  • Wie die Vorschriften der Versform eines Haiku mit den Wörtern und ihrer Komposition spielen, so kann die Parzellenform einen Projektgestalter zwingen, mit der Gebäudeform zu spielen. Das ist der Fall beim Museum «nest» in Vevey, bei dem das Stahldach die Dachsparren als Symbol der industriellen Vergangenheit des Standorts widerspiegelt und neu interpretiert – wie ein Origami sein natürliches Vorbild. Bauherrschaft Nestlé Suisse SA Architektur Concept Consult Architectes sàrl, Lausanne Tragwerkskonzept Gex + Dorthe, Bulle und Freiburg Stahlbau Zwahlen & Mayr, Aigle
  • Das Centre Pompidou wird 40. Das Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst und Kultur in Paris ist besonders bekannt für die expressive Architektur, die Studio Piano & Rogers Architekten zusammen mit den Ingenieuren von Ove Arup & Partners entwickelt haben. Der runde Geburtstag ist Grund genug, einen Blick zurückzuwerfen und die Konstruktion und ihre Entwicklung zu resümieren. Bauherrschaft Ministerium für Kultur, Bildungsministerium Architektur Studio Piano & Rogers Tragwerkskonzept Ove Arup & Partners Stahlbau Krupp
  • Das Memorial Museum im belgischen Mons hat seine Türen seit 2015 geöffnet. Zwischen den beiden Neubauten fungiert ein hundert Jahre alter Bau als Scharnier. Auf dem Grundstück des alten Pumpwerks mitten in der wallonischen Stadt verschränken sich so die Vergangenheit mit der Gegenwart, das Alte mit dem Neuen, die Dunkelheit mit der Helligkeit. Gegensätze werden hier baulich und in Form von Ausstellungen repräsentativ verknüpft. Bauherrschaft Ville de Mons (B) Architektur Atelier d’Architecture Pierre Hebbelinck Tragwerkskonzept Bureau d'études Greisch Stahlbauunternehmung Ateliers Ceci
  • Ein neuer Steg erschliesst den Mont Saint-Michel in der Normandie. Unter dem vom österreichischen Architekturbüro Dietmar Feichtinger zusammen mit den Ingenieuren von schlaich bergermann partner entworfenen Weg kann das Meer und Flusswasser wieder frei fliessen. Der neue Weg verhindert die Verlandung der Bucht – die Insel bleibt. Bauherrschaft Syndicat mixte de la baie du Mont Saint-Michel Architektur D¡etmar Feichtinger Architectes, Montreuil (F) und Wien Tragwerkskonzept schlaich bergermann partner, Stuttgart Brücke, Stahltragwerk Eiffage Construction métallique
  • Eine raumhaltig und netzartig strukturierte Fassade umfasst das wahrhaftig riesige Gebäudevolumen des neuen Amager Ressource Center in Kopenhagen. Das von den Ingenieuren Dr. Lüchinger + Meyer entwickelte Konzept für diese Fassade stärkt dabei den architektonischen Entwurf der Bjarke Ingels Group. Bauherrschaft Amagerforbrænding, Kopenhagen Architektur BIG – Bjarke Ingels Group, Kopenhagen Tragwerksplanung MOE, Dänemark Fassadenplanung Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure, Zürich Stahlbau-Unternehmung Züblin Stahlbau GmbH
  • Die Geometrie und die ungewöhnlichen Spannweiten des unweit vom Genfer Hauptbahnhof gelegenen Gebäudes von Japan Tobacco International (JTI) zwangen die Ingenieure von Ingeni zu einem Entwurf, der sich am Brückenbau orientiert. Für diese Leistung wurden sie mit dem Schweizer Stahlbaupreis Prix Acier 2016 ausgezeichnet und bereits in steeldoc 04/16 mit einem kurzen Bericht präsentiert. Bauherrschaft JT International AG Architekten Planung Skidmore, Owings & Merril, London Architekten Ausführung Burckhardt + Partner SA, Lausanne Ingenieure Ingeni, Genève; SOM, London Stahlbauunternehmen Zwahlen & Mayr, Aigle
  • Der Entwurf der im Januar 2017 offiziell eröffneten Hamburger Elbphilharmonie der Architekten Herzog & de Meuron ist spektakulär und die Aufstockung auf dem bestehenden Kaispeicher ein Ingenieurbauwerk sondergleichen. Wie ein Kokon in einem harten Kern bettet sich der Grosse Saal in das Bauwerk. Um ihn vom Umgebungslärm akustisch abzukoppeln, besteht der eiförmige Saalkörper aus zwei unabhängigen Schalen – eine aus Beton, die andere aus Stahl. Bauherrschaft Freie und Hansestadt Hamburg Architekten Herzog & de Meuron, Basel Ingenieure Schnetzer Puskas International, Basel Stahlbau-Unternehmung Spannverbund Gesellschaft für Verbundträger mbH, Berlin Haslinger Stahlbau GmbH, Feldkirchen (A)
  • RCR Arquitectes – die Pritzker-Preisträger 2017 – sind bekannt für die fundierte Recherche, mit der sie ihre architektonischen Entwürfe aus dem Kontext herleiten. Sie scheinen den Ort bis in seine feinsten Details zu sezieren. Im Verwaltungsgebäude der Layetana Desarrollos Inmobiliarios schlägt sich dies regelrecht im Tragwerk nieder: Die filigranen, dicht aneinandergereihten Stahlrahmen zerschneiden das Gebäude Schnitt für Schnitt und legen sein Inneres transparent offen. Bauherrschaft Layetana Desarrollos Inmobiliarios, L’Hospitalet, Barcelona Ingenieure Stahlbau Blázquez Guanter SLP, Girona (ES) Architekten RCR Arquitectes, Olot, Girona (ES) Stahlbau ELTE
  • Das industriell geprägte Stadtquartier Hollerich liegt im Südwesten von Luxemburg- Stadt in einem unattraktiven urbanen Umfeld. Der Bau qualitativ hochwertiger Sozialwohnungen stellt hier eine grosse Herausforderung dar. Die Wahl eines Stahltragwerks ermöglichte dieVerkürzung der Bauzeit eines an einer Hauptverkehrsachse Richtung Stadtzentrum gelegenen Neubaus, der 2011 den Luxemburger Stahlbauwettbewerb «Concours Construction Acier» gewann. Bauherrschaft Fonds pour le développement du logement et de l’habitat Architekten Diane Heirend & Philippe Schmit Ingenieure BEST ingénieurs-conseils Stahlbau Mabilux
  • Brandon Street liegt südlich der Themse, im Londoner Bezirk Southwark. Hier entstand 2012 ein sozialer Wohnungsbau, dessen aussergewöhnliche, kurvenförmige Fassade im Stahlleichtbau zu diesem Zeitpunkt in Grossbritannien ohne Präzedenz war. Bauherrschaft London Borough of Southwark / London & Quadrant Housing Association Architekten Metaphorm Architects, London Ingenieure Dewhurst MacFarlane, London Stahlleichtbau MIB FrameSpace, Cardiff
  • Rotterdam ist seit Ende 2015 um ein markantes und signifikantes Gebäude reicher. OMA Architekten und die Ingenieure von Pieters Bouwtechniek bauten mit dem Timmerhuis eine Stahl-Glas-Konstruktion, die architektonisch und ingenieurtechnisch besticht. Bauherrschaft Stadsontwikkeling Rotterdam Architekten OMA, Rotterdam Ingenieure Pieters Bouwtechniek, Delft Stahlbau CSM NV, Hamont-Achel (B)
  • Im historischen Kontext lässt sich die Popularität des Stahlbaus nachvollziehen. Zur Zeit der klassischen Moderne, der Blütezeit des Stahlbaus, schufen Architekten und Ingenieure vielfältige Wohn- und Arbeitsbauten. Heute werden in der Schweiz nur noch wenige Gebäude aus Stahl realisiert.
  • Woltjer Berkhout Architecten aus Haarlem haben an der Amstel ein aussergewöhnliches Wohnhaus erstellt. Aussergewöhnlich deshalb, weil die Planenden architektonisch, bauplanerisch und tragwerkspezifisch alles andere als für die Niederlande herkömmliche Wege eingeschlagen haben. Bauherrschaft privat Ingenieure IMd Raadgevend Ingenieurs, Rotterdam Architektur Woltjer Berkhout Architecten, Haarlem Stahlbau Holland Staal, Zwaag
  • Der Einsatz einer Metallkonstruktion für einen Neubau ermöglichte es den Architekten und Bewohnern, ein grosszügiges und flexibles Volumen für ihren Wohn- und Arbeitsort zu schaffen und gleichzeitig optimal mit den Vorgaben des Standorts umzugehen. Bauherren Frédéric Hérard und Natalina da Costa Architekten Hérard & da Costa Ingenieure AFCM Stahlbau AFCM
  • Eine Familie aus London hat im Stadtteil Dulwich auf einem Hinterhof-Schrottplatz ihr neues Zuhause realisiert. Der Entwurf von Jonathan Tuckey Design lässt eine völlig neue Atmosphäre und eine eigene Welt im Zentrum des Stadtteils entstehen. Bauherrschaft Tracy Fox und Steve Adamson Ingenieure Built Engineers Ltd Architektur Jonathan Tuckey Design Ltd Stahlbau Balustrade von Flux Metal
  • Wie kann man an einem steilen Berghang in Japan ein kostengünstiges und erdbebensicheres Wohnhaus errichten? Für das Haus in Kobe fand der Architekt Yo Shimada von Tato Architects eine stimmige Lösung: Innerhalb von nur vier Monaten wurde in Handarbeit und ohne Baumaschinen eine leichte Stahlrahmenkonstruktion errichtet. Bauherrschaft privat, ein Freund des Architekten Ingenieure Osawa Koumuten Architektur Tato Architects/Yo Shimada Stahlbau Stahlbau S3 Associates, Kyoto (Japan)
  • Eigenheime aus Stahl sind in Tokio keine Seltenheit. Winzige Grundstücke verlangen nach schlanken Konstruktionen; Erdbeben erfordern nicht entzündliche, duktile Materialien; und nicht zuletzt hat das modulare Bauen in Japan eine lange Tradition. Zwei Beispiele, die auch allgemeingültige Lösungen aufzeigen. Steel House Bauherrschaft privat Architekten Kiyotoshi Mori & Natsuko Kawamura / MDS Co. Ltd, Tokio Ingenieure Alan Burden / structured environment Ltd, London/Tokio Stahlbau Hirohashi Komuten, Tokio Log House Bauherrschaft privat Architekten Mount Fuji Architects Studio, Tokio Ingenieure Jun Sato structural engineers, Tokio Stahlbau Takeshige Co., Ltd., Tokio
  • Mit grosser Geste und dem Blick auf See und Alpen werden die Einheit des offenen Gebäudes sowie die Zugänglichkeit für die Benutzer und Besucher inszeniert. Bauherrschaft Japan Tobacco International, Genf Architekten Skidmore Owings & Merril, London Ingenieure Consortium SOM, London / Ingeni, Carouge Stahlbau Zwahlen & Mayr, Aigle
  • Der Bahnhofsplatz in La Chaux-de-Fonds wurde nach jahrelangen punktuellen Interventionen gesamthaft neu organisiert und gestaltet. Seine Fläche wurde vergrössert und geometrisch geklärt. Bauherrschaft Ville de La Chaux-de-Fonds Architekten frundgallina architectes, Neuchâtel Ingenieure gvh ingénieurs civils, St-Blaise Stahlbau Sottas, Bulle
  • Die denkmalgeschützte Eisenfachwerkbrücke wurde durch verschiedene Instandsetzungs- und Verstärkungsmassnahmen für weitere 40 Jahre Lebensdauer fit getrimmt. Bauherrschaft Tiefbauamt Graubünden, Chur Ingenieure Conzett Bronzini Partner, Chur Stahlbau ARGE Jörimann Stahl / Schneider Stahlbau, Bonaduz
  • Für den Ersatz dieser über hundertjährigen Eisenbahnbrücke haben die Planer die Erscheinung eines genieteten Fachwerkträgers neu interpretiert. Bauherrschaft Aare Seeland mobil, Langenthal Architekten Ilg Santer Architekten, Zürich Ingenieure Fürst Laffranchi Bauingenieure, Aarwangen Stahlbau ARGE ASM Brücke Aarwangen, Meier+Jäggi/Senn, Oftringen
  • Der Neubau des in Liechtenstein ansässigen Weltkonzerns Hilti bündelt die am Innovationsprozess beteiligten Bereiche in einem kompakten Innovationszentrum. Bauherrschaft Hilti Aktiengesellschaft, Schaan (FL) Architekten giuliani.hönger architekten, Zürich Ingenieure Dr. Schwartz Consulting, Zug; Dr. Deuring + Oehninger, Winterthur Stahlbau Baltensberger, Höri
  • Für das neue Hauptquartier des Entwicklers und Produzenten von rahmenlosen Schiebefenstern wurde ein Geschossbau von hoher Nutzungsflexibilität entwickelt, in dem Produktion, Fertigung, Ausstellung und Administration geschickt übereinander gestapelt werden. Bauherrschaft Gubeo Immobilien, Frauenfeld Architekten Peter Kunz Architektur, Winterthur, mit Martin Markwalder Baumanagement, Brüttisellen Ingenieure Borgogno Eggenberger + Partner, St. Gallen Stahlbau Aepli Stahlbau, Gossau
  • Nicht nur Region und Topografie sind besonders bei diesem Projekt, auch Planung und Realisierung sind bemerkenswert. Sorgfältige Vorbereitung, ausreichend Muskelkraft und die Vorteile des Stahlbaus verbinden sich zu einem aussergewöhnlichen Bauwerk. Bauherrschaft bridgingMZAMBA, Community Steering Committee, Eastern Cape Projektmanagement buildCollective, Wien Architekten Fachhochschule Kärnten, Spittal/Drau, A Ingenieure Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure, Zürich
  • Die Analogie einer organischen Zellstruktur wurde auf die Form des Tragwerks aus Stahl übertragen. Es nimmt bewegliche Module zur Energiegewinnung und Klimaregulierung auf. Bauherrschaft Peter und Renate Marxer Ingenieure Bollinger + Grohmann Ingenieure Architektur falkeis , architects Wien Vaduz Stahlbau Andreas Frick AG Metallbau, Bitschnau GmbH
  • Den Eingangsbereich der Messe Frankfurt markiert ein aufsehenerregendes, parametrisch optimiertes, ovales Stahldach. Digitale Werkzeuge unterstützten die Planer bei der Formfindung. Bauherrschaft Messe Frankfurt Venue GmbH Architektur Ingo Schrader Architekt, Berlin Ingenieure Bollinger + Grohmann Ingenieure, Frankfurt Stahlbau Prebeck GmbH, Bogen
  • Seit Ende 2014 hat das Luxemburger Quartier Kirchberg einen neuen, bereits preisgekrönten Vorzeigebau: das Gebäude 39 JFK, den neuen Hauptsitz der KPMG Luxembourg. Er stellt aufgrund seiner Lage und seiner aussergewöhnlichen Fassade aus wetterfestem Baustahl eine neue Landmarke in diesem Stadtteil dar. Bauherrschaft FK Properties, Luxemburg Architekten Valentiny hvp Architects, Remerschen Ingenieure InCA Ingénieurs Conseils Associés, Niederanven Stahlbau-Unternehmung CSM Steel Structures
  • Das für einen mobilen Steg neu entwickelte System ist hinsichtlich Form und Funktion innovativ und elegant zugleich. Der Einsatz digitaler Werkzeuge hat die Umsetzung des Konzepts, das durch scheinbare Einfachheit überzeugt, in hohem Masse erleichtert. Bauherrschaft HAU (Handicap Architecture Urbanisme), Genf Ingenieure Ingeni SA, Genf Architektonisches Konzept MIDarchitecture Stahlbau Stephan SA, Fribourg, Givisiez
  • Die ungewöhnliche Form des neuen Verkehrsknotens steht für die Vielfalt der Mobilität. Seine fliessenden Räume unterstützen die Reisenden bei der Orientierung. Für die Realisierung wurde das Potenzial digitaler Werkzeuge neu definiert. Bauherrschaft ProRail B. V., Ministerium für Infrastruktur und Umwelt, Stadt Arnheim Architekten UNStudio, Amsterdam Ingenieure Arup Amsterdam, BAM Advies & Engineering, ABT Stahlbau ARGE OV-Terminal Arnhem (BCOVTA, BAM und Ballast Nedam)
  • Mit dem Projekt Standseilbahn «Stoosbahn» wird im Kanton Schwyz ein neuer Rekord am Steilhang aufgestellt. Für die erforderlichen Brücken wählte man Stahlkonstruktionen, um dieses besondere Bauvorhaben optimal umzusetzen. Bauherrschaft Standseilbahn Schwyz–Stoos AG, Stoos Ingenieure Slongo Röthlin Partner AG, Stans Stahlbau Tragsystem H. Wetter AG, Stetten
  • Die SBB bauen zurzeit die Eisenbahnbrücke mit der längsten Spannweite in der Schweiz. Der Stahlbau wird gleich zwei veraltete Bauwerke ersetzen. Betriebliche Sachzwänge sowie die Besonderheiten des Standorts und der zu ersetzenden Objekte hatten grossen Einfluss auf die Projektgestaltung. Bauherrschaft SBB AG Infrastruktur Ingenieure Arbeitsgemeinschaft Monod-Piguet + Associés Ingénieurs Conseils S.A. Synaxis SA, Lausanne Stahlbau Zwahlen & Mayr SA
  • Dauerhaft, zweckmässig und schnell gebaut – mit diesen Argumenten entschied sich das Bundesamt für Strassen (Astra) für eine Stahl-Beton-Verbund- Trogbrücke als Ersatz einer beschädigten Autobahnüberführung bei Birmenstorf. Die schlichte, zeitgemässe Brückenform harmoniert mit den Widerlagern aus Sichtbeton. Bauherrschaft Bundesamt für Strassen (Astra), Infrastrukturfiliale Zofingen Ingenieure Bänziger Partner AG, Baden Stahlbau Senn AG, Oftringen
  • Conzett Bronzini Partner setzten die historische Strassenbrücke über den vereinigten Rhein bei Reichenau instand. Sämtliche Massnahmen wurden mit Rücksicht auf die historische Bedeutung des Bauwerks in Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege des Kantons Graubünden geplant und ausgeführt. Bauherrschaft Tiefbauamt Graubünden Ingenieure Conzett Bronzini Partner, Chur Ausführung ARGE Jörimann Stahl AG / Schneider Stahlbau AG
  • Die alte Bahnbrücke beim Schloss Aarwangen prägte seit ihrer Inbetriebnahme 1907 das Ortsbild an dieser historisch gewachsenen Brückenstelle. 2015 wurde sie ersetzt. Die neue Bahnbrücke vertritt den Zeitzeugen mit einer modernen Interpretation eines Gitterträgers. Bauherrschaft Aare Seeland mobil AG, Langenthal Ingenieure Fürst Laffranchi Bauingenieure GmbH, Aarwangen Bauunternehmer ARGE ASM Brücke Aarwangen: Meier + Jäggi AG, Zofingen (Tiefbau, Gleisbau, Wasserbau) / Senn AG, Oftringen (Stahlbau)
  • Die einzige Bahnkreuzung der RhB-Meterspur mit der SBB-Normalspur ist ein Wahrzeichen: Die zweifach gekrümmte Brücke der Rhätischen Bahn in Zizers wurde in einem Stück und in einer Nachtaktion über die Gleise der SBB eingeschoben. Bauherrschaft Rhätische Bahn AG, Infrastruktur, Chur Ingenieure Chitvanni + Wille GmbH, dipl. Bauingenieure ETH/SIA, Chur Architektur Corinna Menn, Dipl. Architektin ETH/SIA, Chur Stahlbau Schneider Stahlbau AG, Jona
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Umnutzungen und Erweiterungsbauten im städtischen oder industriellen Umfeld können Quell inspirierender Auseinandersetzungen zwischen Vergangenheit und Zukunft sein. Als besonders gelungen erscheinen Entwürfe, welche das Gebäude im Dialog mit der Bauwerksgeschichte, seiner ursprünglichen Nutzung und einer lebendigen Zukunftsvision in die Neuzeit überführen konnten. In Anerkennung und Achtung der gebauten Substanz den eigenen Entwurf zurückzunehmen und mit minimalinvasivem Einsatz die Struktur behutsam weiterzuentwickeln ist ein löblicher Ansatz, der nicht jedem Architekten zu gelingen vermag. Als beispielhaft sind die in dieser Ausgabe gezeigten Projekte durch eine schonende Revitalisierung des historischen Kontextes hervorzuheben. Dabei spielt der Werkstoff Stahl eine wichtige Rolle – ob als tragende Konstruktion oder Gebäudehülle.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Die Dramaturgie von wetterfestem Stahl als gestalterisches Element in der Fassade ist überraschend und faszinierend zugleich. Das Spiel mit Regen und Sonne verändert nicht nur kurzfristig die Couleur und Haptik des Baustahls, sondern fördert die chemischen Prozesse, welche Schutz und Patina hervorrufen. Wetterfester Baustahl mit seinem changierenden rostbraunen Erscheinungsbild erweist sich fast schon organisch in seinem Wesen. Die Verwendung von wetterfestem Stahl als Fassadenelement lässt gestalterischen Freiraum. Rhythmus und Tektonik sind individuell bespielbar – architektonische Grenzen gibt es kaum, hingegen sind Exposition, Klima und vor allem die konstruktive Ausbildung zentral. Die vorliegende Ausgabe von steeldoc dokumentiert zeitgenössische Objekte aus dem In- und Ausland und soll Sie, geschätzte Leserschaft, zu eigenen Ideen anregen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Boden ist in der Schweiz ein knappes Gut. Der begrenzte und zugleich sehr empfindliche Landschafts- und Siedlungsraum wurde arg strapaziert. Ein sorgsamer Umgang mit den verbleibenden Grünflächen ist aufgrund des zunehmenden Siedlungsdrucks durch Bevölkerungswachstum und steigende Wohnansprüche eine für Mensch und Umwelt wichtige Aufgabe. Um einer weiteren Zersiedelung entgegenzuwirken, sollen Landreserven geschont und urbane Zentren verdichtet sowie besser genutzt werden – bei gleichzeitiger Steigerung der Lebensqualität. Für den korrekten Umgang mit bestehender Bausubstanz und Aufstockungen oder Erweiterungen braucht es Fachwissen und Erfahrung. Mit diesem Heft und unserer Weiterbildungsreihe steelacademy versuchen wir, diesem Umstand Rechnung zu tragen.
  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
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  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
  • Sie haben noch keine Ferienpläne? Kein Problem, wir haben für Sie eine Rundreise vorbereitet, welche malerische Orte mit architektonischen und ingenieurtechnischen Schmuckstücken verbindet. Unsere Reise beginnt auf dem Gurten auf 858 Meter über Meer oder eben 316 Meter über Bern und endet auf Meereshöhe. Der im vergangenen Jahr fertiggestellte Pavillon bietet den Besuchern eine einmalige Aussicht und lockt sie mit spannenden Details. Die filigranen Stützen zeigen eindrucksvoll die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Materials Stahl. Wir wünschen viel Vergnügen beim Studium und der Lektüre der nachfolgenden Seiten von steeldoc.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
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  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Mit der Verleihung des fünften Prix Acier begeht der schweizerische Stahlbaupreis bereits ein kleines Jubiläum. Anders als bei einem reinen Architekturpreis werden Bauwerke ausgezeichnet, die exemplarisch für die architektonische Qualität und technische Leistungsfähigkeit des Schweizer Stahl- und Metallbaus sind. Noch nie lagen der Jury so viele Dossiers unterschiedlicher Massstäbe vor. Erfreulich ist die Qualität der Projekte, der schweizerische Stahlbaupreis hat sich etabliert, das Bewusstsein um den Qualitätsanspruch ist vorhanden. Beeindruckend ist die hohe Kompetenz in Architektur, Engineering, Herstellung und Montage. Der Prix Acier motiviert und inspiriert. Dieses Heft präsentiert die Preisträger und Auszeichnungen 2014. Die Texte sind der jeweiligen Laudatio der Preisträger und Auszeichnungen entnommen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Vom Wachstum der Mobilität betroffen, sind alle Bereiche vom Strassen-, Schienen-, Schiffs- bis zum Flugverkehr. Die stark mitwachsende Infrastruktur besteht nicht nur aus Bauwerken wie Brücken, Parkhäusern oder Flughäfen. So schaffen beispielsweise Platzüberdachungen spannende Erlebnisräume im öffentlichen Bereich. Zudem weiten sich die Anforderungen von rationalen Aspekten vermehrt auch auf eine emotionale Ebene hin aus. Um diese Aufgabe meistern zu können, eignet sich Stahl in geradezu idealer Weise. Sehr grosse Spannweiten werden mit einem hervorragenden Gewichts-Leistungsverhältnis möglich. Die Flexibilität, die lange Lebensdauer und ein einfaches Recycling lassen Stahl zum ökologischen Baustoff werden. Hinzu kommen seine hervorragenden technologischen, konstruktiven und physikalischen Eigenschaften. Die vorliegende Dokumentation zeigt einzelne Bauwerke, welche die Grenzen des Möglichen ausgelotet haben, Funktion und menschliche Sinneswahrnehmung zu einem reizvollen Spiel verbinden oder mit der natürlichen Belichtung und gerichteter LED-Beleuchtung dank einer transparenten Bauweise Akzente setzen. Grosse Spannweiten ermöglichen die stützenfreie Nutzung für die Wartung von Trams und Intercity-Zügen.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Einleitung

    2014
    Das aktuelle Heft präsentiert eine Übersicht über die heute gängigen Deckensysteme in Stahl und deren Vorteile. Der Einführungsteil geht auch auf den Verbundbau mit anderen Baumaterialien ein und zeigt die neuesten Entwicklungstendenzen auf. Darauf folgt die Dokumentation exemplarischer, mehrgeschossiger Stahlbauten. Drei Bauten aus der Schweiz zeigen die unterschiedlichen Ausprägungen des Geschossbaus. Ein Hochschulgebäude in Baden trumpft mit ungewöhnlicher Leichtigkeit, ein Bürogebäude einer Stahlbau-Unternehmung geht neue Wege im rationellen Systembau und schliesslich zeigen wir im Detail den Aufbau des bereits 2011 mit dem Prix Acier prämierten Verwaltungsgebäudes Actelion auf, dessen spektakuläre Konstruktion teilweise unter der Kritik der Rationalisten stand. Eine Stapelung von Raumkörpern und damit ganz ähnlich geartet ist das Hochschulgebäude ENSA der Universität Strassburg – auch hier ein Schweizer Stahlbauer am Werk. Ein schräger Bürobau einer Bank in Kopenhagen zeigt die Virtuosität des Stahlbaus in der Vertikalen auf und am Ende lockt ein kleiner, aber ungewöhnlich konzipierter Sportbau in Paris mit beispielhaftem Mut zur Lücke.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Im vorliegenden Steeldoc präsentieren wir eine Auswahl Lösungen, die Raum schaffen für die museale Erweiterung. Adolf Krischanitz ist es mit dem 21er Haus in Wien gelungen, die stillgelegten Räume eines temporären Ausstellungsareals aus den 50er Jahren wieder zu beleben. Der Louvre in Paris lockt mit dem zweiten Erweiterungsbau seit der berühmten Glaspyramide: einem gewellten, transluzenten Dach wie aus schwebendem Gold zum Schutz der Islamischen Kunst. Den Bayerischen Königen und ihren Schätzen ist ein Erweiterungsbau in Form eines leichten Tonnengewölbes gewidmet. Schliesslich lassen wir uns auf Wege und Brücken der Franzensfeste ein, der grössten Festungsanlage des Alpenraums im italienischen Bozen gelegen. Ganz anders geartet ist ein kleines Museum als Hommage an die ruhmreiche Geschichte der niederländischen Seefahrt und was davon als Strandgut wieder an Land gespült wurde. St. Antony schliesslich zeigt ein Schutzdach über einer Ausgrabungsstätte zur frühen Industriegeschichte des Ruhrgebietes.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • Die Brücke gehört zur Ingenieurbaukunst schlechthin. Doch gerade bei dieser Disziplin entsteht durch das Zusammenwirken von Statik und architektonischem Ausdruck überhaupt erst das Kunstwerk. Die Kunst ist es, das Überqueren zu einem Erlebnis zu machen, überraschende Momente zu schaffen für den Betrachter und den Benutzer, dem Bauwerk eine Persönlichkeit zu geben und diese auch in ihrer Umgebung zur Wirkung zu bringen. Vorliegendes Steeldoc beschreibt die kunstvolle Überbrückung. Gezeigt werden Beispiele, die mehr sind als die funktionale Überwindung eines Hindernisses.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • Einleitung

    2012
    So unterschiedlich Stahl und Holz als Materialien sind, so komplementär verhalten sie sich im Verbund. Gerade diese Unterschiedlichkeit macht die Stärke der Hybridbauweise in Stahl und Holz aus. Während Stahl mit schlanken Tragelementen grosse Spannweiten überbrückt und wirtschaftliche Verbindungen schafft, wirkt Holz in der Fläche als Decken- oder Wandelement und spielt hier seine Vorteile aus. Mit dieser Kombination beider Bauweisen sind die Schwachstellen der jeweiligen anderen praktisch aus dem Weg geschafft. Es entstehen filigran wirkende, wirtschaftlich schlanke und leichte Bauten, welche die Vorteile der reinen Holzbauweise übertreffen. Die nachfolgende Bautendokumentation zeigt die Anwendung von Stahl oder Holz als Tragelement, in der Fassade oder in der Fläche.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Stahl ist prädestiniert für den Industrie- und Hallenbau. Schon seit der frühen Industrialisierung wurden die Vorteile der grossen Stützenabstände und Spannweiten im Stahlbau für Fabrikationshallen genutzt. Im vorliegenden steeldoc zeigen wir Beispiele von Hallenbauten, bei denen sich Form und Funktion die Waage halten und die das Image der Bauherrschaft bewusst prägen.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Interview

    2011
    Die vorliegende Doppelnummer von steeldoc bietet einen umfangreichen Überblick über die Möglichkeiten des erdbebensicheren Bauens in Stahl und erläutert die Hintergründe, welche den erdbebengerechten Entwurf in der Schweiz zum Thema machen. Ein einleitendes Gespräch zwischen dem Ingenieur und Autor Hugo Bachmann und der Wissenschaftshistorikerin Monika Gisler zeigt auf, wie sich das Thema Erdbebensicherheit in der schweiz entwickelt hat und welche Anfoderungen die SIA-Norm diesbezüglich heute an Planer stellt. Danach werden die Grundsätze des erdbebengerechten Entwurfes im Stahlbau dargestellt.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Der Prix Acier ist eines der wichtigsten Aufklärungsmittel der Branche. Für Planer, Architekten und Ingenieure ist die Auszeichnung eine Anerkennung ihrer Kreativität und Fachkompetenz und für Stahl- und Metallbau-Unternehmungen ein Beleg für ihr handwerkliches und logistisches Können. Die vorliegende Nummer von steeldoc ist dem Prix Acier 2011 gewidmet und zeigt in einer Übersicht die Vielfalt der ausgezeichneten Projekte.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • Essay

    2010
    Für die Pioniere der Moderne war der Stahlbau ein Experimentierfeld für neue Entwurfs- und Bautechnniken. Insbesondere im Wohnungsbau bot die schlanke, leichte und industriell gefertigte Bauweise neue Dimensionen, die für den gesellschaftlichen Wandel der Nachkriegszeit wie geschaffen waren. Mehr Licht, mehr Luft und weniger Material - das war die Devise. Im Essay geht Peter Berger auf die Entwicklung des Stahlbaus in der Schweiz ein. Im Anschluss dokumentieren wir sechs Wohnhäuser in Stahl, die jeweils eine ganz eigene Herangehensweise an das Material aufzeigen.
  • steeldoc ist die Bautendokumentation des Stahlbau Zentrums Schweiz. Sie zeigt in vier Themenheften pro Jahr aktuelle Stahlbauten mit einem Fokus auf konstruktive Details. Der Inhalt ist fundiert recherchiert und technisch kohärent. steeldoc enthält nur redaktionelle Beiträge und keine Inserate. Die gesammelten Ausgaben sind eine umfassende und zeitlose Dokumentation des Bauens mit Stahl. steeldoc geht in deutscher oder französischer Sprache an rund 600 Mitglieder des SZS sowie an über 5'000 Abonnenten in der ganzen Schweiz. Die Abonnenten sind vornehmlich Architekten, Ingenieure, Bauherrenvertreter, Hochschulen, Bibliotheken sowie die Fachpresse. Technische Sonderhefte Sonderhefte von steeldoc widmen sich einem technischen Schwerpunkt wie Konstruktion, Brandschutz, Verbundbau, etc. Diese Ausgaben umfassen zirka 40 Seiten und beinhalten wertvolle Planungshilfen sowie Bemessungs- und Berechnungsgrundlagen für Architekten und Ingenieure.
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